FC Barcelona droht Déjà-vu: PSG will Dembélés Ausstiegsklausel ziehen

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Paris St.-Germain soll die Ausstiegsklausel von Ousmane Dembélé ziehen wollen. Diese verdoppelt sich Anfang August – profitieren würde Dembélés Berater, während ein Abgang für den FC Barcelona ein schmerzhaftes Déjà-vu wäre.

Abgang vom FC Barcelona? PSG will Dembélés Klausel ziehen

Gibt es ein unschönes Déjà-vu für den FC Barcelona? Barça weilt zur Vorbereitung auf USA-Tour, plötzlich baggert Paris Saint-Germain an einem Flügelstürmer und könnte seine Ausstiegsklausel ziehen, ohne dass die Katalanen überhaupt mit einem Abgang rechneten. 2017 verlor Barça Neymar urplötzlich just auf diese Art, als PSG die Klausel in Höhe von 222 Mio. Euro bezahlte und den Brasilianer zum Rekordtransfer machte. Sechs Jahre später droht der Blaugrana erneut dieses Schicksal, es wäre ein schmerzaftes Déjà-vu. Denn nun baggert PSG Berichten zufolge an Ousmane Dembélé und will seine Ausstiegsklausel ziehen! Das Berichten mehrere französische Medien und Journalisten.

Die Klausel beträgt aktuell lediglich 50 Millionen Euro, gültig ist diese aber nur noch im Juli. Ab 1. August steigt sie auf 100 Millionen Euro an. Aus Sicht von Paris Saint Germain ist also Eile geboten, der derzeitige Preis für den unwiderstehlichen Franzosen, auch wenn dieser immer wieder verletzungsbedingt ausfällt, ist mehr als erschwinglich. Und Barça würde abermals völlig kalt erwischt werden. Es wäre ein wahrer Paukenschlag. Dembélés Vertrag läuft nur noch bis 2024, Barcelona würde sehr gerne mit dem Flügelspieler verlängern – und auch Dembélé selbst soll sich in Barcelona sehr wohl fühlen und verlängern wollen. “Barcelona will, dass ich bis 2027 verlängere”, hatte Dembélé selbst jüngst gesagt.

“Barça will, dass ich verlängere”: Dembélé verrät geplante Laufzeit

Verdreht Paris St.-Germain Dembélé-Berater Sissoko den Kopf?

Doch bei eben jener Vertragsverlängerung könnte nun PSG dazwischenfunken. PSG soll Berater Moussa Sissoko offenbar den Kopf verdrehen – schon in der Vergangenheit pokerte der Dembélé-Agent sehr hoch, bevor der Ex-BVB-Spieler im Sommer 2022 dann erst nach Vertragsende doch noch bei Barça verlängert hatte – aber eben samt Ausstiegsklausel. Die übrigens pikant ist: Berichten zufolge würde Barça lediglich 25 Mio. der 50 Mio. Klausel kassieren, die andere Hälfte ginge an Dembélés Camp um Sissoko. Gut vorstellbar also, dass der Berater erneut Triebfeder der Abgangsgerüchte ist.

“Barça will, dass ich verlängere”: Dembélé verrät geplante Laufzeit

Alex Truica
Alex Truica
Freier Sportjournalist, Podcaster und Chefredakteur Barçawelt
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5 Kommentare

  1. Ich sehe einen Abgang von Dembele auch nicht als Beinbruch. Er ist ein Unterschiedsspieler – ja. Er kann spiele im Alleingang entscheiden – ja. Für mich waren seine Leistungen gerade in großen Spielen aber immer sehr wenig Licht und sehr viel Schatten. Zu oft werden falsche Entscheidungen im letzten Drittel getroffen und zu oft geht er in Zonen und Situationen ins risikoreiche dribbling, wo jeder ballverliebt zu topmöglichkeiten des Gegners führt.
    Dazu seine Verletzungen, die er zwar in den letzten zwei Spielzeiten zumindest einigermaßen in den Griff bekommen hat, aber man hat halt immer Sorge.

    Klar ist die Konstellation durch die Ak nicht gerade positiv, aber wenn es stimmt dass dafür Cancelo kommen kann, dann gehe ich voll mit.

    Der rechte Flügel gehört damit etatmäßig Raphinha, den ich deutlich stärker sehe als er hier oft gemacht wird. Als Backup kommt Ferran in Frage, der zumindest in der Vorbereitung bisher einen guten Eindruck hinterlässt. Sollte er wie letzte Saison allerdings wieder nicht performen, dann kann man immernoch Lamine die ein oder andere Minute zumuten.

    On top glaube ich das Ous absolut nicht das ist, was PSG gerade braucht. Zu sehen wie deren Politik scheitert ist für mich immer ein kleiner Bonus ;)

  2. Gut möglich, dass die Pariser die Ausstiegsklausel heute nicht ziehen können. Bezweifle ganz stark, dass sie dann noch Interesse haben, Dembele für 100Mio zu verpflichten.

    Was auch immer das Ergebnis ist, Dembele trat in letzter Zeit ziemlich professionell & sympathisch auf, umso ärgerlicher ist es, dass er sich wieder absolut unbeliebt gemacht, jedenfalls bei den Culers.. Nach dieser Transfersaga werden wohl einige Pfeifkonzerte zu hören sein – Zurecht..

    Grenzt fast schon an Respektlosigkeit, den vermeintlichen „Traumverein” für diese Söldnertruppe zu verlassen. Was soll’s..

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