Wer hat überrascht, wer enttäuscht? Die Barçawelt-Awards 2019/20

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Die Autoren von Barçawelt lassen die Saison des FC Barcelona Revue passieren. Wer war die positive Überraschung der Saison, wer oder was die negative? Und wer schoss das schönste Tor? Wir präsentieren euch die Barçawelt-Awards der Spielzeit 2019/20.

Die Saison des FC Barcelona ist passé, sie hat diesmal nur wenig Positives gebracht, leider am Ende überwiegend Negatives. Zeit, ein kleines Fazit zu ziehen – die Redakteure von Barçawelt blicken auf die Spielzeit 2019/20 zurück und vergeben ihre individuellen “Awards” in sieben verschiedenen Kategorien.  

Spieler der Saison:

Marko Neumann: Es fällt mir schwer, nach dieser verkorksten Saison einen besten Spieler zu wählen, jedoch gehe ich wieder einmal mit Lionel Messi. Seine Statistiken lassen sich auch nach dieser Saison sehen: 33 Tore und 27 Torvorlagen in 46 Einsätzen.

Benjamin König: Da führt wohl kein Weg an Lionel Messi vorbei. Er lässt die Zahlen für sich sprechen und stellte dabei noch den Rekord für die meisten Assists in LaLiga ein. In vielen Spielen machte es den Anschein, als ob ohne Messi gar nichts laufen würde; so brachte er häufig als einziger Spieler Dynamik und Kreativität in Barças Spiel.

Fabian Scheffold: In einer enttäuschenden Saison einen Spieler herauszupicken, ist nicht ganz einfach. Rein von den Statistiken wäre es mal wieder Messi, allerdings war er mir zu unkonstant. Daher ist ter Stegen mein Spieler der Saison – er strahlte bis auf das Spiel gegen Bayern immer Sicherheit aus und die Bandbreite seiner Leistungen war eigentlich immer zwischen sehr gut und weltklasse. 

Benjamin Schiffers: Der Spieler der Saison kann nur Lionel Messi heißen. In einer insgesamt enttäuschenden Mannschaft stach La Pulga immer wieder heraus und war an 60 Toren direkt beteiligt, obwohl man auch ihm anmerkt, dass sich seine Zeit langsam dem Ende entgegen neigt.  

Fabian Küpper: Vorlagenrekord gebrochen, Barça bis zum Schluss quasi alleine in Reichweite zu Real Madrid gehalten und insgesamt noch der konstanteste Spieler in einer insgesamt enttäuschenden Mannschaft: Die Wahl kann hier nur auf Lionel Messi fallen. 

Florian R. Nejad: Der erste Spieler seit Thierry Henry, der über 20 Tore und über 20 Vorlagen in einer Saison aufweisen kann und gleichzeitig hat er Henrys Rekord noch übertroffen – natürlich war erneut Lionel Messi Barças bester Spieler und eigentlich hätte seine Saison auch einen Titel verdient gehabt, für den es aber leider nicht gereicht hat.

Alex Truica: Obwohl Lionel Messi in dieser Spielzeit unter seinen Möglichkeiten blieb und schwächer als sonst agierte (gerade beispielsweise in den Clásicos), sprechen die Zahlen natürlich wieder für ihn. Er ist immer noch der beste mit Abstand beste Spieler dieses Teams.

 

Bester Moment:

Marko Neumann: Als der damals 16 Jahre und 304 Tage junge Ansu Fati per Kopf zum zwischenzeitlichen 1:1-Ausgleich im Auswärtsspiel des FC Barcelona gegen CA Osasuna traf und zum jüngsten Liga-Torschütze aller Zeiten des FC Barcelona wurde.

Benjamin König: Ansu Fatis Treffer gegen Inter Mailand am letzten Spieltag der Champions-League-Gruppenphase. Gerade einmal eineinhalb Minuten auf dem Platz und schon trifft der 17-Jährige zum 2:1-Endstand. Durch diesen Treffer in der Schlussphase bekam La Masia wohl das erste Mal seit langem wieder Anerkennung auf internationaler Ebene.

Fabian Scheffold: Das hört sich zwar etwas verrückt an: Aber die 2:8-Niederlage gegen die Bayern. Nun scheint es jeder kapiert zu haben, was die Stunde geschlagen hat und das ein Umbruch zwingend notwendig ist – für die langfristige Entwicklung des FC Barcelonas könnte dieses Ergebnis noch extrem hilfreich sein. 

Benjamin Schiffers: In der Retrospektive ist mir kein wirklicher Moment im Gedächtnis geblieben. Ich sehe es wie Fabian, dass die vernichtende Niederlage gegen den FC Bayern etwas Positives haben könnte, da Barças Probleme schonungslos aufgedeckt wurden und nun nichts mehr beschönigt werden kann. Jetzt müssen die richtigen Schlüsse gezogen werden.

Fabian Küpper: Das erste Tor Ansu Fatis für den FC Barcelona, mit dem er zum jüngsten Torschützen in der Liga für die Blaugrana avancierte. Und das auch noch per Kopf. 

Florian R. Nejad: Ter Stegens Hackenparade auswärts gegen Atlético Madrid. Der Ball war eigentlich schon drin, aber durch einen Reflex konnte er das Tor noch verhindern. Unfassbar gut und mitentscheidend für den Sieg.

Alex Truica: Viel Positives oder Erfreuliches gab es in dieser Saison nicht, Ansu Fatis Profidebüt und natürlich sein erstes Tor für den FC Barcelona beim Gastspiel in Osasuna gehörten aber definitiv zu den wenigen schönen Momenten. Persönlich toll fand ich auch die Elfmeter-Parade Marc-André ter Stegens beim Champions-League-Spiel in Dortmund – auch oder gerade, weil ich im Stadion war. 

Bestes Tor:

Marko Neumann: Für mich Antoine Griezmanns gefühlvoller Lupfer nach Hackenvorlage von Lionel Messi zum zwischenzeitlichen 3:1 am 34. Spieltag gegen Villarreal. Ein wahrer Augenschmaus.

Benjamin König: Arthurs Treffer gegen Villarreal am 6. Spieltag zum zwischenzeitlichen 2:1. In der 15. Spielminute fasst sich der Brasilianer ein Herz und lässt mit seinem Weitschusshammer aus rund 30 Metern Asenjo im Tor Villarreals keine Chance. Sehr sehenswert.

Fabian Scheffold: Für mich eine klare Geschichte: Das Hackentor zum 4:1 von Luis Suarez beim Heimsieg im Dezember 2019 gegen RCD Mallorca. Sensationell rausgespielt, sensationell abgeschlossen

Benjamin Schiffers: Ich schließe mich Marko an: Der Lupfer von Griezmann gegen Villarreal war ein absolutes Traumtor – leider einer der wenigen Lichtblicke in der Saison des 120-Millionen-Euro-Mannes.

Fabian Küpper: Wie für Fabian ist es auch für mich eindeutig: Das Hackentor von Luis Suarez im Hinspiel gegen Mallorca. In diesem Moment blitzte endlich mal wieder das typische Barça-Spiel auf. Selten habe ich ein so schönes Hackentor gesehen. 

Florian R. Nejad: Das Hackentor von Luis Suárez gegen Mallorca. In dieser Situation erst einmal auf die Idee zu kommen mit der Hacke zu schießen, ist schon genial, es dann aber auch so fantastisch umzusetzen, ist einfach absolute weltklasse.

Alex Truica: Auch für mich ist es das Hackentor von Luis Súarez. Für mich sogar das Tor der Saison in La Liga. Ein phänomenaler Treffer.

Bestes Spiel:

Marko Neumann: Die Partie am 23. Spieltag zwischen Real Betis und dem FC Barcelona hatte alles zu bieten, was ein packendes Fußballspiel ausmacht: Flutlicht, Traumtor von Frenkie de Jong nach Messis brillanter Vorlage, Rote Karten für Fekir und Lenglet, eine Elfmeterentscheidung und viel Diskussionsstoff im Nachhinein des Spiels.

Benjamin König: Das erste Heimspiel der Saison gegen Real Betis. Der FC Barcelona stellte unter Beweis, dass auch ohne Luis Suárez und Lionel Messi fünf eigene Tore und wunderschöne Spielzüge möglich sind. Antoine Griezmann und Carles Pérez erzielten ihren jeweils ersten Treffer im Trikot der Blaugrana. Zudem kam in der Endphase des 5:2-Erfolges der 16-Jährige Ansu Fati zu seinem Profidebüt, bei welchem er gleich zu überzeugen wusste.

Fabian Scheffold: Der 5:0-Auswärtssieg am letzten Spieltag gegen Alaves. Die Mannschaft sprühte vor Spielfreude, ging Risiken ein und erzielte auch zum richtigen Zeitpunkt die Tore. Und das ganze auch noch auswärts. Das Spiel machte wirklich Freude. 

Benjamin Schiffers: Auch hier schließe ich mich Marko an: Das Gastspiel bei Real Betis war ein tolles Fußballspiel von beiden Mannschaften und hatte alles zu bieten, was zu einem großen Fußballabend dazu gehört – mit dem richtigen Sieger am Ende des Spiels.

Fabian Küpper: Das 4:1 gegen Villarreal nach der Corona-Pause. Mit neuem System war es das wohl beste Spiel unter Quique Setién und Messi, Griezmann und Suaréz sprühten vor Spielfreude. Es gab endlich Tempo und Vertikalität, etwas, das man die vorherigen Wochen vermisst hatte. Passenderweise erzielte Griezmann in diesem Spiel seinen wohl schönsten Treffer im Trikot der Blaugrana. 

Florian R. Nejad: Wie Fabian auch denke ich hier sofort an das Spiel gegen Villarreal, einfach weil da wirklich alles gepasst hat und es endlich Hoffnung machte, dass es jetzt endlich laufen könnte. Auch wenn das leider ein Trugschluss war und Villarreals Spielweise natürlich Barça auch entgegenkam, war das ein wirklich richtig gutes Spiel.

Alex Truica: Auch ich wähle das 3:2 bei Real Betis, weil hier – anders als beispielsweise in Villarreal – der Gegner auch auf Augenhöhe agierte und es einen schönen Schlagabtausch gab. Ich mochte vor allem, wie Barça sich nach doppeltem Rückstand nicht aufgab, endlich kämpferisch agierte und mal die richtige Gewinner-Mentalität in einem schweren Auswärtsspiel an den Tag legte. 

Bester Transfer:

Marko Neumann: Die Youngsters Riqui Puig und Ansu Fati sind für mich die ‘Transfers’ der Saison, denn wenn die beiden auf dem Feld standen, überzeugten Sie und haben somit eindrucksvoll bewiesen, dass die beiden La-Masia-Schöpflinge bereit für die erste Mannschaft sind.

Benjamin König: Frenkie de Jong. Der Neuzugang aus Amsterdam schaffte es, stets Ruhe in Barcelonas Spiel zu bringen und sich technisch stark aus aussichtslosen Situationen zu lösen. Ich bin sehr gespannt, wie er unter Koeman auf seiner Lieblingsposition aufspielen wird.

Fabian Scheffold: Frenkie de Jong: Auch wenn der Niederländer an sich keine gute Saison hatte – er zeigte immer wieder, was in ihm steckt und er wird in Zukunft eine tragende Rolle spielen. 

Benjamin Schiffers: Frenkie de Jong zeigte immer wieder vielversprechende Ansätze, doch auch er konnte in offensiverer Rolle bei weitem nicht an die Leistungen bei Ajax anknüpfen. Ronald Koeman hat schon mehr oder weniger angekündigt, dass er de Jong in Zukunft nur noch auf der Sechs einsetzen wird, was ihm und Barças Spiel deutlich mehr Sicherheit geben sollte.

Fabian Küpper: Frenkie de Jong. Auch wenn er auf der für ihn ungewohnten Position des Achters eingesetzt wurde, schaffte es der Niederländer zumeist Ruhe und Souveränität auszustrahlen. Dazu mit einer sehr guten Technik am Ball. Ich bin gespannt, wie er performen wird, wenn der neue Trainer Koeman ihn auf seiner Stammposition als Sechser spielen lässt. 

Florian R. Nejad: Frenkie de Jong. Natürlich gibt es bei ihm noch viel Luft nach oben, aber er passt perfekt zu Barça und hat schon mehrfach angedeutet, warum er das tut. Gerade sein Spiel gegen Neapel war richtig richtig stark und ich bin davon überzeugt, dass wir an ihm noch sehr viel Freude haben werden.

Alex Truica: Da mich Griezmann und Firpo weitgehend enttäuscht haben, wähle auch ich Frenkie de Jong, auch wenn ich mir von ihm einen noch größeren Impact erhofft hatte. Aber er war von den Neuzugängen klar der Beste.

Positive Überraschung der Saison:

Marko Neumann: Ansu Fati und Riqui Puig. Letzterer brachte stets das aufs Feld, was die Fans des FC Barcelona sehen möchten: Spritzigkeit und Kreativität im Mittelfeld. Ansu Fati suchte oft das Eins-gegen-eins und ging ohne Scheu auf die gegnerische Hintermannschaft zu. Bitte mehr davon in der kommenden Saison.

Benjamin König: Das ist für mich Riqui Puig. Der 21-Jährige legte stets Esprit an den Tag, brillierte durch Kreativität in seinen Offensivaktionen und lässt die Culés nun hoffen, dass La Masia einen neuen Mittelfeldmotor – wie einst Xavi und Iniesta – ausgebildet hat.

Fabian Scheffold: Ganz klar, Ansu Fati: Man vergisst mittlerweile sehr gerne, dass er erst 17-Jahre alt ist. Außerdem hatte er es sowohl unter Valverde als auch unter Setién nicht einfach, da er von beiden sehr sporadisch eingesetzt wurde und meistens dann, wenn entweder komplett rotiert wurde oder der Karren schon im Dreck war. Trotzdem sprühte Fati vor Tatendrang, machte immer wieder deutlich, dass er richtig gut kicken kann. Er belebte das Spiel mit seiner Dynamik und einem Dribbling um eine ganz neue Eigenschaft. 

Benjamin Schiffers: Für mich ist das ohne jeden Zweifel Ansu Fati. Der zu Saisonbeginn noch 16-jährige Teenager begeisterte gerade am Anfang der Spielzeit und kam trotz unregelmäßiger Einsatzzeiten auf sieben Treffer in La Liga. Er war der einzige Akteur neben Messi, der auf den offensiven Flügeln für Gefahr sorgte.

Fabian Küpper: Ansu Fati und Riqui Puig. Beide zeigten, dass Barça den Blick doch wieder vermehrt auf La Masia richten sollte. Fati ging oft in Eins-gegen-eins-Situationen und tat mit seiner Unbekümmertheit dem Team sichtbar gut. Selbiges kann man über Puig sagen, der zudem immer Tempo und Vertikalität ins Spiel brachte und immer mit vollem Einsatz dabei war. 

Florian R. Nejad: Ansu Fati. Vor der Saison hatte ihn quasi niemand auf dem Schirm und aus dem Nichts ist er dann explodiert. Er hat über die gesamte Saison gezeigt, dass man sich auf ihn verlassen kann und er Dynamik, Dribbelstärke und Torgefahr ins Spiel bringen kann.

Alex Truica: Auch ich wähle selbstverständlich Ansu Fati. Riqui Puig wurde leider erst sehr spät in der Saison so richtig von Quique Setíen eingesetzt, wohingegen Ansu gleich am Anfang für Barcelona sehr wichtig wurde. Ein Emporkömmling, den sicherlich niemand auf der Liste hatte. Daher ist er meine positive Überraschung der Saison.

Enttäuschung der Saison:

Marko Neumann: Hinter Ousmane Dembélé liegt wieder mal eine von Verletzungen geprägte Saison. Der Franzose kam gerade mal auf 492 Spielminuten in allen Wettbewerben, dabei erzielte er ein Tor. Am Ende wähle ich Dembélé nicht, weil ich auf ihm ‘herumhacken’ möchte, mein Wunsch für die kommende Saison ist es einfach, den Franzosen über eine Saison hinweg verletzungsfrei zu sehen – in ihm steckt doch noch so unglaublich viel Potential.

Benjamin König: Der Däne Martin Braithwaite. Ist in der Rückrunde durch eine zu hinterfragende Regelung des spanisches Verbandes zum Verein gestoßen und konnte diesem auch kaum helfen. Zudem wurde Quique Setién nie richtig warm mit ihm und es hatte den Anschein, als ob er dem Offensivspieler in wichtigen Spielen nichts zutrauen würde.

Fabian Scheffold: Grundsätzlich könnte man hier einige Spieler nennen. Wenn ich mich auf einen festlegen müsste, wäre das Sergio Busquets. In dieser Saison war die Vereinslegende in nur wenigen Spielen der Stabilisator, das Metronom und der Taktgeber im Mittelfeld der Katalanen. Immer wieder fiel Busquets durch Schwächen im Spiel gegen den Ball auf und war auch aufgrund seiner abnehmenden Physis mehr Risikofaktor denn Stabilisator. Er kann in einem funktionierenden System noch immer den Unterschied ausmachen – allerdings hat das System in dieser Saison zu selten funktioniert.

Benjamin Schiffers: Antoine Griezmann. Ich war schon bei der Verpflichtung sehr skeptisch, weil die Position Griezmanns, die er bei Atleti gespielt hat, bei Barça so nicht existiert. Leider bestätigten sich meine Befürchtungen, der Franzose wirkte zumeist wie ein Fremdkörper im Spiel der Blaugrana und fiel eher positiv durch sein Spiel gegen den Ball als in der Offensive auf. Stand jetzt ist der Griezmann-Transfer ein sündhaft teures Missverständnis.

Fabian Küpper: Luis Suaréz. Zu Beginn der Saison noch gut in Form, war er insbesondere nach der Corona-Pause nichts anderes als ein Totalausfall. Teilweise konnte man den Eindruck gewinnen, dass Barça nur mit zehn Mann agiert. Dazu nicht mehr so kaltschnäuzig und technisch stark wie früher. Auf den weiteren Plätzen: Sergio Busquets und Martin Braithwaite. 

Florian R. Nejad: Samuel Umtiti. Er bekommt seine Knieprobleme einfach nicht in den Griff und weigert sich zudem, sich so behandeln zu lassen, wie der Verein es möchte. Das ist untragbar, vor allem weil er auch auf dem Platz nachgelassen hat und bei Weitem nicht mehr der Top-Verteidiger ist, der er mal war.

Alex Truica: Ich schwanke zwischen dem Dauerpatienten Ousmane Dembélé (der zwar nichts dafür kann, immer verletzt zu sein, aber enttäuschend ist es allemal), dem offenbar nächsten sündhaft teuren Missverständnis Antoine Griezmann und der grauenhaften Kaderplanung des FC Barcelona, die das sportliche Management um Ex-Sportdirektor Abidal zu verantworten hat. Letztlich entscheide ich mich für die letzte Option, denn die Kaderplanung schließt den 120-Mio.-Transfer Griezmanns genauso mit ein wie die unnötige Verpflichtung von Neto, den Panikkauf von Braithwaite, die Leihen von Rafinha, Todibo und Aleña oder die Verkäufe von Cucurella und Carles Perez.

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