Spieler des Spiels gegen Paris Saint-Germain: Treffer von Lionel Messi und Neymar zu wenig

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Die Superstars um Lionel Messi, Neymar und Co. traten gestern gegen Paris Saint-Germain an. Die Defensivspieler hinterließen zu Beginn der Partie kein positives Bild, denn es schlichen sich ungewohnte Fehlpässe ein. Die Außenstürmer von Barca erzeugten schlichtweg kaum Gefahr und speziell Pedro konnte kaum Fuß fassen. Mehr zu den Einzelleistungen gibt es im Nachfolgenden.

Lionel Messi:

 Ohne Ball bewegte sich der vierfache Fußballer so gut wie gar nicht. Wenn Messi allerdings den Ball hatte, dann konnte er auch Gefährliches kreieren, sowohl für sich als auch für seine Mitspieler. Er erzielte einen wunderschönen Treffer und war an fast allen Offensivaktionen beteiligt.

Neymar: Der brasilianische Superstar leitete den Ausgleichstreffer für die Katalanen ein. Abgesehen von der einen Offensivszene strahlte Neymar in der ersten Halbzeit zu selten Einsatzbereitschaft aus. In der zweiten Halbzeit erzielte er dann jedoch ein Tor und beteiligte sich intensiver am Geschehen.

Pedro: Unauffälliger als seine zwei Stürmerkollegen agierte Pedro. Kaum bis gar nichts war von dem Rechtsaußen zu sehen. Berechtigt wurde der kaum in Erscheinung getretene Stürmer für Munir El Haddadi ausgewechselt.

Ivan Rakitić: Die körperliche Komponente schlug zu! Der Kroate beging zwei Fouls und gewann drei Zweikämpfe. Des Öfteren stellte Rakitić seinen Körper zwischen Ball und gegnerischen Spieler, ein seltenes Bild bei Barça. Beim zweiten Gegentreffer nicht schuldlos.

Sergio Busquets: Die Fehlpassquote von Busquets ist zwar gering, aber dafür waren die wenigen Fehlpässe ein ideales Futter für gegnerische Angriffe. Beinahe führte ein Fehlpass von Busquets zum Führungstreffer der Pariser. Nichtsdestotrotz konnte er drei Zweikämpfe erfolgreich für sich verbuchen und baute seine Leistungen mit weiterem Spielverlauf aus.

Andrés Iniesta: Er lieferte die Vorlage für das 1:1. Oft und beherzigt stieß der Mittelfeldakteur in die Offensive. Zudem visierte die ‚Nummer 8‘ von den Katalanen des Öfteren Seitenwechsel an, welche auch größtenteils ankamen. Im Abschluss leider unglücklich.

Jordi Alba: Wie immer ackerte der quirlige Linksverteidiger seine linke Seite auf und ab. In der Offensive wurde er jedoch kaum gefährlich. Neben seinem Offensivdrang bestätigte er auch seine Defensivaufgaben und -pflichten mit drei gewonnen Zweikämpfen. Trotzdem kein überzeugender Auftritt des Spaniers, der sich auch zu viele Fehlpässe erlaubte.

Jérémy Mathieu: Im letzten Spiel überzeugte Mathieu durch starke Defensivleistungen. Der groß gewachsene Franzose spielte sich nicht noch einmal so stark auf, aber zeigte dennoch eine ansprechende Leistung.

Javier Mascherano: Größtenteils unauffällig agierte Mascherano. Er war präsent, aber hatte kaum eine nennenswerte Szene. Er gewann zwei Zweikämpfe und vernichtete einen gegnerischen Angriff. Beim ersten Gegentor sah er nicht gut aus.

Dani Alves: Eine enttäuschende Partie lieferte Alves ab. Der Brasilianer hatte oft zu einem Seitenwechsel angesetzt und dabei ist kaum eines dieser Zuspiele angekommen. In der Defensive bediente sich Alves oft eines Fouls um den Gegner zu stoppen.

Xavi: Der Katalane kam in Minute 69 in die Partie, konnte jedoch keine entscheidenden Aktionen mehr setzen.

Munir El Haddadi: Beinahe hätte er mit seinem Distanzschuss die Partie noch ausgeglichen, doch das Glück war in dieser Szene nicht auf seiner Seite. Ansonsten war der Jungspund sehr engagiert.

Sandro Ramírez: Auch das zweite La-Masia-Talent konnte noch eine Torchance erzwingen. Sein Abschluss war allerdings deutlich zu schwach und verfehlte das Gehäuse schlussendlich deutlich.

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