Spieler des Spiels gegen Atlético Madrid: Alexis Sánchez‘ Führungstreffer reicht nicht

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Alexis Sánchez konnte den FC Barcelona mit seinem Tor nicht zum Sieg tragen. Das heiß ersehnte Fußballspiel zwischen den aktuell zwei stärksten Teams in der Primera División ist nun vorüber und hinterlässt enttäuschte Gesichter bei allen Barça-Fans. Selten versprach die letzte Begegnung der Saison solch einen Nervenkitzel und Spannung. Die Katalanen begannen engagiert: Schon früh stieß der FC Barcelona auf die Wand und ließ den Ball in den eigenen Reihen zirkulieren. Wie sich die Spieler im Einzelnen geschlagen haben, erfahrt ihr jetzt.

Alexis Sánchez:

Mit einem Sonntagsschuss führte er den FC Barcelona zum Sieg. Des Weiteren zeigte er sich äußerst agil und wendig als rechter Flügelstürmer. Wie so oft kämpfte er und bestritt die meisten Zweikämpfe mit Fàbregas, nämlich vier.

Lionel Messi: Mal tauchte er auf, mal tauchte er unter. Wenn Lionel Messi den Ball bekam, schaltete er zumeist blitzschnell um und sorgte für reichlich Gefahr. Ungeplant war wahrscheinlich die Vorlage zum 1:0, die aber dennoch ihm und seinem vertikalen Lauf zuzuschreiben ist.

Pedro: Der Kanare zeigte in den ersten zehn Minuten Agilität und Engagement. Allerdings tauchte er im Laufe der ersten Halbzeit komplett unter und setzte keine Akzente.

Cesc Fàbregas: Für Stabilität sorgte Cesc Fàbregas mit seiner Passsicherheit. Der Grund für den Start von Fàbregas war von vornherein klar. Wenn man einen Blick auf die Statistiken wirft, dann merkt man, dass die Spielweise von Cesc die Ideen von Tata illustriert. Die langen Bälle sind eine Spezialität des ‚verlorenen Sohnes‘.

Andrés Iniesta: Unauffälliger als gewohnt agierte Iniesta. Man hätte durchaus mehr erwarten können vom Kapitän der Katalanen. War in wichtigen Aktionen nicht beteiligt und konnte sein Team nicht tragen.

Sergio Busquets: ‚Der Oktopus‘ glänzte durch seine hohe Passsicherheit und somit war er ein Stabilitätsfaktor im Mittelfeld von Barça.

  Lange Pässe Länge Pässe (erfolgreich)
Cesc Fàbregas 9 9
Andrés Iniesta 5 4
Sergio Busquets 4 4

 

Dani Alves: Die meisten Offensivaktionen kamen durch Flanken von Dani Alves zustande. Ununterbrochen versuchte er mit hohen Zuspielen ins Zentrum für Gefahr zu sorgen, aber vergebens. Darüber hinaus konnte Dani Alves durch seine wichtigen Zweikämpfe auf sich aufmerksam machen.

Adriano: Adriano agierte bei Weitem nicht so offensiv wie sein Pendant Alves. Das Augenmerk von dem Brasilianer lag in der defensiven Stabilität.

Gerard Piqué: Direkt nach seiner Verletzung bekam Piqué das Vertrauen ausgesprochen und durfte gegen Atlético starten. Kein auffälliges Spiel von ihm. Denn in der Defensive beging er keinen Fauxpas und offensiv hatte er eine Kopfballchance, welche er aber nicht nutzte.

Javier Mascherano: Im Laufe der zweiten Halbzeit zeigte sich Mascherano bärenstark und konnte viele gefährliche Szenen klären. Seine harte Gangart war oftmals vonnöten, häufig machte er kurzen Prozess mit seinen Gegenspielern.

  Zweikämpfe  Gegn. Vorstöße unterbunden
Javier Mascherano 3 4
Dani Alves 4 3
Adriano 1 1
Gerard Piqué 2 3

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