Stimmen | Piqué: Sieg in Neapel eine „Botschaft“ – Alba lobt „großartiges Spiel“

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Nach Barcelonas 4:2-Erfolg in der Europa League bei der SSC Neapel zeigte sich Jordi Alba angetan von der Leistung seiner Mannschaft, gibt jedoch auch zu, dass man am Ende zu viel zugelassen hat. Gerard Piqué spricht über die dunkle Vergangenheit und rosige Zukunft. Die Stimmen zum Spiel in Neapel.

SSC Neapel – FC Barcelona: Die Stimmen zum Europa-League-Rückspiel

Jordi Alba: „Ich denke, wir haben ein großartiges Spiel gemacht. Wir haben eine großartige Serie von Ergebnissen und eine großartige Serie von Spielen. Es stimmt, dass wir am Ende zu viel zugelassen haben, aber wir haben uns gut geschlagen. Wir sind glücklich und werden weitermachen.“

…über die Mannschaft: „Wir haben Spieler, die wissen, wie man in den entscheidenden Momenten des Spiels den Ball hält und Leute, die schnell nach vorne spielen. Das müssen wir ausnutzen. Wir haben das Spiel verwaltet. Durch mein Tor und das von Frenkie haben wir an Ruhe gewonnen.“

…über seine eigene Leistung: „Alle Spieler haben bessere und schlechtere Momente. Ich fühle mich schon seit einigen Wochen körperlich sehr gut.“

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Adama Traoré: Schnelligkeit bei Kontern „ist gut für uns“

Adama Traoré:“Die Mannschaft hat intensiv gearbeitet. Wir haben hart gearbeitet und waren sehr effektiv. Das ist der Weg nach vorne und die Linie, die wir verfolgen müssen.“

…über das 2:0 nach einem Konter: „Es ist auch wichtig, bei einem Konter gefährlich zu sein. Unser Spiel ist es, den Ball zu haben und die Lücken zu suchen, aber wenn wir diese Qualität [bei Kontern] haben und unsere Schnelligkeit ausnutzen, ist das gut für uns. Wir müssen als Team weiter wachsen.“

…über die aktuelle Leistung des FC Barcelona: „Ich weiß nichts über das Barça der Vergangenheit, aber ich weiß etwas über die Gegenwart. Jeder Spieler trägt seinen Teil dazu bei, und wir wachsen weiter. Wir haben in den letzten Spielen sehr gut gearbeitet. Wir hatten einige schwierige Momente und werden sie auch weiterhin haben, aber wir müssen geeinter denn je sein. Wir bilden eine gute Gruppe, die Leute sind begeistert von der Mannschaft.“

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…über die Tore: „Das waren sehr schöne Tore, aber was zählt, ist, dass sie gefallen sind. Wir müssen an uns selbst glauben. Wenn wir so spielen, werden wir gute Ergebnisse erzielen.“

…über seine Fähigkeiten im Dribbling: „Der Trainer verlangt das Gleiche von allen Flügelspielern. Dass wir ins Eins-gegen-Eins gehen, den Gegenspieler anlocken und dann den freien Mitspieler anspielen. Ich glaube, ich kann mich noch sehr verbessern.“

…über das Weiterkommen in der Europa League: „Die Leute denken vielleicht, dass wir die Favoriten sind. Unsere Mentalität ist es, jedes Spiel zu gewinnen, das ist der Anspruch.“

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Pique nach Sieg in Neapel: „Wir hatten einen Trend, an dem alle Schuld waren“

Gerard Piqué: „Die Mannschaft hat schon seit einiger Zeit nicht mehr auf dem Niveau gespielt, das von einem Verein wie Barça erwartet wird. Wir sind zu unseren Ursprüngen zurückgekehrt, zu dem, was wir schon immer hätten spielen sollen und was wir vielleicht eine Zeit lang nicht mehr gemacht haben. Es ist eine Botschaft für uns selbst und für die Menschen von außerhalb. Nach und nach kommen wir zurück.“

…auf die Frage, ob jemand an der schlechten Phase Schuld hatte: „Ich denke, es ist nicht fair, mit dem Finger auf jemanden zu zeigen. Wir hatten einen Trend, an dem alle Schuld waren. Der Verein hat in allen Bereichen Entscheidungen getroffen, die nicht richtig waren, aber wir müssen das Blatt wenden. Wir befinden uns in einer guten Phase. Diese Dynamik müssen wir beibehalten. Wir haben [noch] nichts gewonnen, aber es stimmt, dass diese Siege von dort, wo wir herkommen, sehr hilfreich sind.“

…über die Änderungen: „Viele Dinge haben sich geändert. Ich würde sagen, dass es Grundlagen gibt, dass es eine Basis gibt, auf der sich das Team sicher und wohl fühlt. Wir sind sehr gut durch den Winter gekommen. Wir haben eine echte Feuerkraft im Angriff. Wir zählen darauf, zu punkten und zu konkurrieren. Der Wechsel auf der Trainerbank… es hat viele Veränderungen gegeben. Das spiegelt sich auch in der Mannschaft wider. Dies ist eine kontinuierliche Verbesserung. Manchmal hätten wir gerne Spiele wie in Pamplona, in Granada, in Cornellá [gegen Espanyol] gewonnen… aber die Tendenz geht aufwärts. Dieser Trend wird in einer guten Position enden. Wir werden sehen.“

…auf die Bemerkung, dass er nach seinem Treffer ja auch mal als Stürmer hätte auflaufen können: „Als Stürmer hätte ich 15 oder 20 Tore pro Saison geschossen. Aber die Wahrheit ist, dass ich auch in der Abwehr eine gute Zeit hatte.“

Bastian Quednau
Schreibt über spanischen Fußball, leidet mit dem FC Schalke 04 und den Jacksonville Jaguars.
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