Sergio Busquets: „Mit 34 Jahren sehe ich mich nicht mehr auf dem Fußballplatz“

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Bildquelle: fcbarcelona.com

In einem Interview der Fernsehsendung ‚Espacio Reservado‘, ausgestrahlt auf ‚Canal+‘, gab Sergio Busquets unerwartet tiefe Einblicke in seine Zukunftsplanung des Profisports. Wie lange er noch als Fußballer aktiv sein möchte und als welcher Spieler er wiedergeboren werden würde waren Fragen, auf die das Mittelfeld-Ass bereitwillig Antworten gab. Zudem waren noch Barças Trainer Tata Martino und Diego Costa ein Thema.

Gleich zu Beginn des Interviews offenbarte Busquets, als welcher Spieler er gerne wiedergeboren werden würde: „Wenn es so etwas wie Reinkarnation gibt, dann möchte ich als Messi zurückkommen. Er kann Sachen tun, die keiner je zuvor gesehen hat.“ 

Anschließend gab der Katalane ein sehr spannendes Detail preis – jenes seiner persönlichen Zukunftsvision im Bereich des Fußballs. „Ich habe das Gefühl, dass ich keine sehr lange Karriere haben werde. Ich sehe mich nicht bis 34 spielen.“

Tata Martino – Ein Trainer mit viel Charakter

„Er ist sehr fordernd, aber diese Forderungen sind in jedem Klub notwendig.“ Mit diesen Worten eröffnete der Spanier ein neues Thema – jenes über den aktuellen Trainer des FC Barcelona. Laut Busquets sei Gerardo Martino ein Mann mit viel Charakter. Wenn das Team gewinnt und dabei gut spielt, jedoch ein Gegentor kassiert, sei Tata sofort zur Stelle um den Spielern zu sagen, dass man das Tor hätte vermeiden können. „Jedes Gegentor könnte in den Playoffs der Champions League oder der Copa del Rey entscheidend sein“, so die abschließenden Worte des Weltmeisters zu diesem Thema.
Danach gab es noch ein Lob für Ex-Coach und Barça-Legende Pep Guardiola. „Ich danke ihm für alles, was er mir gegeben hat. Ich werde immer dankbar sein.“

Der FC Barcelona im Wandel der Zeit

Auch zum aktuellen Team des FC Barcelona und dessen geänderter Spielweise gab es vonseiten Sergio Busquets noch ein Statement. Natürlich hat es Änderungen gegeben. Der Fußball entwickelt sich in viele Wege, und das musst du auch machen. Man kann die derzeitige Mannschaft nicht mit jenen von vor fünf, zehn oder fünfzehn Jahren vergleichen.“

Abschließend äußerte sich der Katalane noch zu Atlético Madrids Diego Costa, der sich bekanntlich dafür entschieden hat, für das spanische Nationalteam aufzulaufen. Er sei vermutlich der Spieler mit der aktuell besten Form und könne der ‚Furia Roja‘ Attribute hinzufügen, die sie derzeit nicht habe. Außerdem sei seine Entscheidung sehr mutig gewesen, sich gegen sein Geburtsland Brasilien zu entscheiden.

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