Real Madrid ausgestochen: FC Barcelona verpflichtet Offensiv-Juwel Pablo Torre

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Der FC Barcelona verkündet die Verpflichtung des spanischen Mittelfeld-Juwels Pablo Torre. Im Werben um den 18-Jährigen haben die Katalanen Real Madrid ausgestochen. Torre kommt zur Saison 2022/23.

Pablo Torre unterschreibt beim FC Barcelona bis 2026

Die Spatzen hatten es bereits von den Dächern gepfiffen, jetzt ist es offiziell: Pablo Torre trägt ab der Saison 2022/23 das Trikot des FC Barcelona. Der 18-Jährige wechselt im Sommer vom spanischen Drittligisten Racing Santander nach Katalonien, das haben Barcelona und Racing am Freitagabend verkündet. Die restliche Spielzeit verbringt Torre noch bei Racing, im Sommer schließt er sich dann Barça B an.

Der offensive Mittelfeldspieler erhält bei Barça einen bis zum 30. Juni 2026 datierten Vertrag und wird dann zunächst für die zweite Mannschaft eingeplant. Diese ist ebenfalls in der dritten spanischen Liga aktiv.

Barça holt Torre: Fixe Ablöse beträgt fünf Millionen Euro

Die Ablösesumme beträgt fünf Millionen Euro, im Erfolgsfall könnte der Betrag aber durch variable Zusatzzahlungen auf etwas über 20 Millionen Euro ansteigen. Dem spanischen Junioren-Nationalspieler gelangen in dieser Saison in 23 Einsätzen für Racing sechs Tore und sieben Assists – damit ist er der beste Scorer der Kantabrier, die in der Gruppe 1 der Primera Division RFEF aktuell Erster und somit auf Aufstiegskurs sind.

„Naturtalent“: Xavi schwärmt von Pablo Torre

Am Samstag schwärmte Xavi auf der Pressekonferenz von Torre: „Er ist ein Spieler mit Barça-Profil, ein Naturtalent. Er kann innen spielen, auf dem Flügel, er ist beidfüßig, er ist ein Torjäger, er ist gut bei Standardsituationen. Er ist sehr jung und hat das Zeug, für Barça zu spielen.“

Xavi weiter: „Wir haben ihm das Projekt erklärt, unsere Idee, dass wir einen Fußball spielen lassen, der auf Talent basiert. Wir haben ihm erklärt, was wir wollen, und er hat sich entschieden, zu kommen. Er ist eine großartige Verpflichtung für die Gegenwart und Zukunft.“

Pikant: Im Rennen um Torre hat die Blaugrana ihren Erzrivalen Real Madrid ausstechen können. Auch den Königlichen wurde ein Interesse an dem 1,73 Meter großen Rechtsfuß nachgesagt. Ob Torre den Talente-Hype im Camp Nou vergrößert und bald an der Seite von Pedri, Gavi und Co. für Begeisterung sorgt?

Video: Das ist Pablo Torre

Filip Knopp
Redakteur und Sportjournalist mit großem Fokus auf Spaniens La Liga.

4 Kommentare

  1. Ich freu mich über den Spieler. Zwar nicht günstig und eigentlich besteht kein Bedarf. Aber im Zweifel kann man den Spieler auch wieder verkaufen. Und wenn er doch nen Platz bei uns findet, umso besser.

    Was mich allerdings mehr beschäftigt, ist der spotify Deal. Zum einen scheint er in der Schwebe. Zum anderen tauchen immer wieder Zahlen auf, die (deutlich) von dem abweichen, was zunächst berichtet wurde. Die Sport (die bei zahlen oft gar nicht so schlecht ist) hatte jetzt von irgendwas in der Region 70 Millionen für alles gesprochen. Das ist bei aller liebe natürlich viel zu wenig. Mit anderen könnten wir sicherlich die 100 Millionen kriegen. Spotify einen Mini Discount zu geben, weil der Verein dadurch an Reichweite gewinnt, teile ich. Aber wir wachsen grade wieder und sollten daher mindestens 90 Millionen für alles kriegen. Eigentlich sogar mehr.

    Zudem frag ich mich, wie das mit dem CVC Deal jetzt läuft. Hoffentlich schließen wir den zu guten Konditionen ab!

    Visca!

  2. GEIL! Ich habe vor paar Monaten das erste Mal von ihm gehört, als ich gelesen habe, dass Real seine Verpflichtung eintüten will. Zugegebenermaßen habe ich seither aber nur Youtube-Videos von ihm gesehen. Was man dort sieht ist sehr beeindruckend. Wenn das einem nicht reicht, weil es eben diese typischen Youtube-Videos sind, wo nahezu jeder stark aussieht, gibt es genug Quellen aus Spanien die sagen, dass er ein unfassbares Talent ist. Und wenn selbst Real an einen Spieler dran ist, sollte man davon ausgehen, dass dieser Spieler es auch drauf hat. Barça selbst soll sich wohl eine ähnliche oder gleiche Entwicklung wie bei Pedri erhoffen.

    Aber gehen wir mal davon aus, er schlägt ähnlich stark wie Pedri ein: Wo sollen wir mit diesen ganzen Talenten hin? Wir haben Pedri, der jetzt schon nicht aus der Startelf wegzudenken ist, ein De Jong, der eigentlich in der Startelf zu finden sein muss und auf der Bank zwei weitere Talente, die weiter aufsteigen. Gerade ein Gavi ist nicht unbedingt weit von Pedri entfernt. Momentan sind die Rollen zwar klar verteilt, aber wenn Gavi und Nico, gerade Gavi, sich weiter so stark entwickeln, wird das äußerst sportlich im Mittelfeld.

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