Gündogan und Romeu dabei: Barças Kader für den Liga-Auftakt bei Getafe

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Der FC Barcelona reist am 1. Spieltag der neuen La-Liga-Saison in die spanische Hauptstadt zum FC Getafe. Dabei kann Xavi auf die Neuzugänge Ilkay Gündogan und Oriol Romeu zählen. Einige andere Spieler wurden hingegen noch nicht registriert. Der Barça-Kader in der Übersicht.

Barcelonas Kader gegen Getafe: Gündogan und Romeu dabei

Für den FC Barcelona startet die La-Liga-Saison 2023/24 mit einem Gastspiel in Madrid, genauer gesagt beim FC Getafe (Sonntag, 13. August, 21:30 Uhr, live im Barçawelt-Ticker). Dabei gilt es, gleich mit einem Erfolg in die neue Spielzeit zu starten. Dafür kann Trainer Xavi personell beinahe aus dem Vollen schöpfen, die beiden Neuzugänge Ilkay Gündogan und Oriol Romeu wurden in den vergangenen 24 Stunden beide bei La Liga registriert und sind für den Sonntag somit spielberechtigt. Gleiches gilt für Ez Abde, den Leihrückkehrer vom CA Osasuna. Nun ist auch endgültig klar, mit welchen Rückennummern die neuen Akteure der Blaugrana auflaufen werden. Gündogan trägt künftig das Trikot mit der Nummer 22, Romeu das mit der 18. Ez Abdes Rücken wird derweil die Nummer 16 zieren.

Spielberechtigt: Barça registriert Gündogan bei La Liga – auch Rückennummer bekannt

Spielberechtigt: Barça registriert Gündogan bei La Liga – auch Rückennummer bekannt

Iñigo Martínez und Marcos Alonso fehlen – Lamine Yamal dabei

Nicht mit dabei auf Seiten der Katalanen ist hingegen Neuzugang Iñigo Martínez, der derzeit noch an einer Fußverletzung laboriert und aus diesem Grund auch noch nicht bei der Liga registriert wurde. Die fehlende Registrierung aus auch der Grund, weshalb Marcos Alonso und Iñaki Peña nicht in den Kader berufen wurden. Darüber hinaus fehlen auch Sergiño Dest und Clement Lenglet, die den Klub beide noch verlassen sollen. Aus der Jugend hat Xavi unterdessen Lamine Yamal, Ander Astralaga, Marc Casadó und Fermín López berufen.

Barcelonas Kader für den Liga-Auftakt gegen Getafe in der Übersicht:

Bastian Quednau
Bastian Quednau
Schreibt über spanischen Fußball, leidet mit dem FC Schalke 04 und den Jacksonville Jaguars.
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12 Kommentare

  1. Nach Dembele‘s Abgang ist mit dem Kader faktisch kein klassisches 433 möglich, zumindest nicht auf ein spielerisches Niveau, was zufriedenstellend wäre. Der einzige Winger, der die Aspekte erfüllt, wäre noch Abde. Ansu ist eher ein verkappter Außenspieler, Ferran hat auf außen nichts verloren und Raphina ist der Sergi Roberto auf Rechts außen.

    Aus meiner Sicht würde man mit nem 4231 den höchsten Ertrag mit diesem Kader rausholen.

    MtS
    Kounde**Aurajo**Christensen** Balde
    *****De Jong******Romeu*****
    **Gavi***Gündogan***Pedri
    *********Lewa*********

    Gavi ist natürlich nicht die Bestbesetzung, aber wohl noch die beste Option für das System.

    • Tut mir leid, aber ich weiß nicht wer in deiner Aufstellung die Tore schießen soll. Ja, Pedri, Gündogan und Frenkie sind hier und da mal torgefährlich, aber nicht so, das man damit tatsächlich fest planen kann, davon ist keiner ein Kevin De Bruyne. Vielleicht fallen noch ein paar nach einer Ecke durch Araujo. Aber ansonsten lädst du die gesamte Last des Tore schießens auf Lewandowski. Der Mann müsste dann 40 Tore an 38 Spieltagen schießen, damit wir überhaupt eine leichte Chance auf die Meisterschaft hätten. Und wie soll er das machen wenn er im Umkreis von 15 Metern komplett alleine ohne Mitspieler in der Box umringt von 7 Defensivgegnern steht, weil ja niemand anderes sich in Richtung Tor orientiert.

      Für mich führt am aktuellen Kader, realistisch, eigentlich nichts an einem 4-3-3 vorbei

      ——–Roberto – Araujo – Kounde —– Balde
      —————————–Frenkie/Oriol
      ——–Gündogan/Gavi———–Pedri
      Raphinha—————-Lewy———Ansu

      Asymmetrisch: rechts zieht Roberto nach innen, Raphinha bleibt außen. Links Ansu zieht im 1 gegen 1 in die Box, strahlt Torgefahr aus und beschäftigt immerhin die Abwehr und reißt Lücken für Lewy und wird dabei von Balde gedeckt der außen bleibt. Das Duo kann dann von Mittelfeld und Raphinha gefüttert werden und kommen dann um Idealfall zusammen auf 40-50 Tore, mit den Toren von Raphinha und dem Mittelfeld, haben wir dann eine genügende Ausbeute. Und ja die rechte Seite gefällt mir auch überhaupt nicht.

      Andere Möglichkeit wäre noch ein 4-4-2 , mit Lewy und Ansu als Doppelspitze und statt Raphinha mit einer Doppelsechs. Was mir eigentlich auch lieber wäre. Aber dafür liebt Xavi Raphinha zu sehr und mag Ansu zu wenig.

      • Ansu wird unter Xavi kaum spielen, schon gar nicht in der Startaufstellung stehen.

        Roberto hat weder offensiv noch defensiv seine Stärken. Mit Kounde wäre die defensiven Abläufe zumindest stark gesichert.

        Raphina schafft es nicht mal sich im Zweikampf gegen Mannschaften aus der unteren Tabellenhälfte zu behaupten. Er zieht auch nicht in die Breite wie von dir angenommen, er sucht ständig die Tiefenläufe in die Box, um irgendwie ein Tor zu erzielen. Da komme wir zu einem Kernproblem: er harmoniert in keinster Weise mit Lewandowski, weder als Zulieferer noch als Raumdeuter. Die letzten 4 Monate der vergangenen Saison waren schon zäh genug.

        Mit Gündo und Pedri hätten wir 2 gefährliche Doppelachter, die torgefährlch sein können und vor allem sehr viel spielntelligenz mitbringen, um das lewandowski-Potential wesentlich besser ausschöpfen zu können.

  2. Ganz ehrlich ich hab mir Gedanken gemacht über Raphinas bestmögliche Position gemacht und bin zu dem Entschluss gekommen, dass man ihn als RV aufstellen sollte.
    Offensiv ist er einfach zu schwach für nen rechten Winger defensiv arbeitet er immer sehr stark mit und ist immer stets bemüht, da sehe ich ihn eher als Offensiv.
    Lewandowski würde ich als einzige sturmspitze aufstellen und dierekt da hinter Torres da seh ich ihn am stärksten.

    Meinungen ?

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