Spieler des Spiels gegen FC Getafe: Alexis Sánchez und Lionel Messi nicht effektiv genug

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Sowohl Alexis Sánchez als auch Lionel Messi hatten beide die Chance, den Sack gegen Getafe frühzeitig zu schließen und den restlichen Saisonverlauf spannend zu gestalten. Die Mannschaft verspielte jedoch den Sieg in letzter Minute und musste eine herbe Enttäuschung einstecken. Im Folgenden werden die Leistungen der Spieler im Einzelnen reflektiert.

Alexis Sánchez:

Zu Beginn des Spiels war Sánchez unauffällig. In der ersten Halbzeit kann man nur Unverständnis darüber aufbringen, dass das chilenische Wunderkind aus kürzester Distanz nicht selbst den Abschluss suchte und stattdessen querlegte. Im Laufe der zweiten Halbzeit steigerte sich Sánchez immer mehr und hatte die beste Möglichkeit mit einem Kopfballtor einen sicheren Sieg zu klar zu machen.

Lionel Messi: Mit einem technisch anspruchsvollen Schuss brachte er die Katalanen auf die Siegerstraße. Auch nach seinem Tor zeigte sich Lionel Messi engagiert und feuerte insgesamt vier Schüsse ab. In der zweiten Hälfte der zweiten Halbzeit setzte Messi des Öfteren zu Dribblings an, welche aber nicht für genug Torgefahr sorgten.

Pedro: Auf der linken Außenbahn sorgte Pedro oftmals für Tempo. Bei den meisten Zuspielen auf den Kanaren nahm dieser Geschwindigkeit auf und versuchte ein gefährliches Zuspiel ins Zentrum zu ermöglichen. Doch er war nicht nur Nebendarsteller, sondern suchte oft selbst den Abschluss. Insgesamt schloss er fünf Mal ab.

Andrés Iniesta: Von allen Mittelfeldspielern beteiligte sich Iniesta am meisten in der Offensive, bis zur Einwechslung von Fàbregas. Nichtsdestotrotz konnte er zu selten gefährliche Aktionen herausspielen.

Xavi: Xavi setzte mit seinen Pässen oftmals zur Seitenverlagerung an, allerdings erreichten seine Diagonalpässe nur einmal einen Abnehmer. Ungeachtet dieser Statistik drängte sich Xavi nicht in den Vordergrund und blieb wie zumeist in dieser Saison blass.

Cesc Fàbregas: Fàbregas wurde im Laufe der zweiten Halbzeit für Javier Mascherano eingewechselt und konnte in den ersten fünf Minuten mehr überzeugen als alle anderen Mittelfeldakteure. Er hatte erheblichen Anteil am erneuten Führungstreffer des FC Barcelona. Auch darüber hinaus konnte die ‚Nummer Vier‘ in der Offensive viele Akzente setzen.

Sergio Busquets: In der zweiten Halbzeit setzte Busquets zu einem enorm wichtigen Tackle an und machte einen Konter von Getafe zunichte. Des Weiteren agierte er unauffällig, aber erledigte seine Aufgaben wie gewohnt souverän.

Adriano: Diesmal spielte Adriano eine offensivere Partie als zuletzt. Besonders auffällig sind die fünf gewonnenen Luftzweikämpfe von Adriano. Ein Indiz dafür, dass er seine linke Abwehrseite sauber hielt, auch wenn er sich des Öfteren eines Fouls bediente.

Dani Alves: Einer der Aktivposten war ohne Zweifel Dani Alves. Fast in jeder Offensivaktion war der Brasilianer involviert. Mit seiner kläglich vertändelten Torchance hätte er das Spiel womöglich schon vorzeitig entscheiden können.

Marc Bartra: Ein nicht ganz so auffälliges Spiel wie im letzten Liga-Spiel, aber dennoch souverän, absolvierte der junge Bartra. Diesmal legte der junge Katalane den Fokus nicht auf Zweikämpfe, sondern versuchte viele gegnerische Vorstöße so früh wie möglich zu unterbinden. Insgesamt konnte er vier Angriffe im Keim ersticken.

Javier Mascherano: Mascherano, der zweite Innenverteidiger, lieferte ein ähnliches Spiel wie Bartra ab und konnte ebenfalls überzeugend auftreten, auch wenn er schon verfrüht den Platz verlassen musste.

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