Stimmen | Setién über die Schlussphase: “Müssen konservativer sein”

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Nach dem müden Auftritt und knappen 1:0-Erfolg gegen den Stadtrivalen RCD Espanyol äußerten sich Luis Suárez, Clément Lenglet und Trainer Quique Setién zu der Partie sowie dem verbleibenden Meisterschaftskampf. Die Stimmen zum Spiel.

Luis Suárez: “Diese Spiele sind immer hart. Wir wussten, dass das Spiel durch ihre Spielweise und die Position, in der Espanyol sich befand, schwierig werden würde. Das Wichtige sind die drei Punkte und das Weiterführen des Kampfes (um die Meisterschaft). Espanyol hat in der eigenen Hälfte sehr gut und mit vielen Verteidigern verteidigt und es uns so schwer gemacht. Sie haben mit fünf Verteidigern gespielt und wenig Raum im Strafraum zugelassen.”

…über den Titelkampf: “Unser Ziel ist es, alle verbleibenen Spiele zu gewinnen und wir müssen darauf warten, dass der Rivale ausrutscht.”

…über Antoine Griezmann: “Wir werden Antoine immer unterstützen und für ihn da sein.”

…über den 3. Platz der besten Barça-Torschützen: “Nach den vielen Jahren, die ich für Barcelona spielen durfte, bin ich sehr stolz darauf. Ich bin glücklich, für das beste Team der Welt aufzulaufen, und nach all der harten Arbeit auf Platz 3 der ewigen Torjäger-Liste zu sein.”

Clément Lenglet: “Es sind drei wichtige Punkte, um in der Meisterschaft weiter dran bleiben zu können. Wir haben viel gelitten, sie haben fast nur verteidigt, aber wir haben großartige Spieler im Angriff, die jederzeit ein Tor erzielen können – und das haben wir heute gezeigt.”

 

Quique Setién: “Es gibt Spiele, die man nicht schon nach 15 Minuten entschieden hat, und du musst leiden. Wir wollten den Ball haben, das Spiel kontrollieren, haben aber nicht gut gespielt und Espanyol hat die Räume gut dicht gemacht, was es uns erschwerte. Wir haben nicht so gut gespielt wie gegen Villarreal, wir sahen ein völlig anderes Spiel als gegen Villarreal. Wir haben versucht Lösungen zu finden, um ihre Abwehr zu knacken, aber sie haben gut verteidigt und uns kaum Platz gelassen.”

…über Ansu Fatis Platzverweis: “Ansu sollte uns auf den Außen Breite geben, ins Eins-gegen-Eins gehen. Der Plan ist durch den Platzverweis zunichte gemacht worden, das war sehr schade. Er hätte uns mit seinen Fähigkeiten sehr geholfen. Es war ein Zweikampf um den Ball, ich sah, wie er den Ball spielt und dann gibt es eine Kollision. Es sah schlimmer aus, als es auf dem Spielfeld war; eine zufällige Aktion, er wollte den Fuß zurückziehen, damit es keinen Kontakt gibt. Ansu hat danach mit mir gesprochen, war sehr demütig. Es hat ihm sehr leid getan, was passiert ist.”

…über die Schlussphase, in der Barça leiden musste: “Ich habe darauf bestanden, den Ball zu haben, aber die Mannschaft neigt dazu, nach vorne zu gehen. Wir haben eine Menge Konterchancen zugelassen, die wir hätten vermeiden müssen. Es ist etwas, das wir verbessern müssen und das wir [der Trainerstab] wiederholen werden – aber es ist nicht einfach, etwas aus den Köpfen der Spieler zu bekommen, das so tief verwurzelt ist. In solchen Momenten wie diesen müssen wir konservativer sein.”

…über den Titelkampf: “Wir haben unsere Aufgabe erfüllt. Jetzt müssen wir abwarten, was Madrid macht.”

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