Tata Martino: „Das Team ist sehr selbstkritisch“

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Der von Tata Martino betreute FC Barcelona trifft am morgigen Sonntag auf UD Almería, das momentan auf Tabellenrang 16 liegt. Im Rahmen der Pressekonferenz äußerte sich der Trainer über die anstehende Partie, fand aber auch Worte über die Ausgangsposition in La Liga, das Stadtderby in Madrid und die eigenen Zuschauer.

Tata Martino 

eröffnete die Pressekonferenz wie folgt: „Wegen der Niederlage im Anoeta verspüren wir nun mehr Druck vor dem Spiel gegen Almería. Es war eine schlechte Woche, so wie es nach einem schlechten Resultat immer der Fall ist.“ Angesprochen auf die neueste Kritik, welche auf ihn einprasselte, meinte der Coach der Katalanen nur so viel: „Es ist nicht meine Aufgabe, Kritik oder Lob zu beurteilen. Der Liga-Gewinn liegt weiterhin in unseren Händen, aber dafür müssen wir alle Spiele gewinnen. Wenn wir gut spielen, haben wir eine bessere Chance dazu. Das Team ist sehr selbstkritisch, sowohl die Spieler als auch das Trainer-Team. Deshalb bin ich der festen Überzeugung, eine Reaktion auf die Niederlage in Sociedad zu sehen.“ Im Verlauf der Woche stärkten viele Spieler dem Trainer den Rücken. Tata Martino hierzu: „Was sie sagten, war identisch mit der Art, wie die Spieler arbeiten. Sie sind wirklich eine super Truppe!“

Tata Martino von Titel-Chancen überzeugt

Vor dem Spiel von Barça gegen Almería treffen Atlético und Real Madrid aufeinander. Für Tata Martino liegt es an der Blaugrana, ihr Spiel zu gewinnen und nicht vom Stadtderby abgelenkt zu sein. „Wenn wir unseren Job machen und gewinnen, kann jedes der drei möglichen Resultate des Derbys vorteilhaft für uns sein.“ Martino sieht seine Mannschaft in einer guten Position, um Chancen für Titelgewinne in allen drei Bewerben zu wahren, vor allem weil einige Schlüsselspieler in Form kommen. „Wir sind mit guten Möglichkeiten in allen drei Bewerben in den März gekommen – nur das zählt. Wenn das Team gut spielt, hilft das auch den Spielern zu glänzen.“ Schlussendlich stellte Martino fest, dass es an den Spielern liege, das Publikum zu begeistern: „Ich mag es nicht, beim Publikum nach irgendetwas zu fragen. Wir müssen den Fans Woche für Woche Gründe liefern, ins Stadion zu kommen.“

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