Tata Martino vor dem Statdderby: „Espanyol Barcelona wird uns wenig Spielraum geben“

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Nach einer sportlich perfekten Woche für den FC Barcelona steht nun das Stadtderby gegen Espanyol Barcelona vor der Tür. Barça-Trainer Tata Martino sprach auf der obligatorischen Pressekonferenz von einem starken Gegner, der vor allem durch Sergio García gefährlich werden kann. Ersatztorwart José Manuel Pinto, der nun den verletzten Víctor Valdés vertreten wird, genießt gegen Espanyol und in allen weiteren Spielen das vollste Vertrauen des Argentiniers.

„Espanyol ist Atlético Madrid sehr ähnlich“, so die einleitenden Worte von Barça-Coach Tata Martino. „Sie üben sehr viel Pressing aus und machen jedes Spiel kompliziert. Ich erwarte ein komplexes Match. Es wird sehr eng werden, uns wird wenig Spielraum zur Verfügung stehen, was es für uns sehr unbequem macht.“ Wenn es nach dem 51-jährigen Übungsleiter der ‚Blaugrana‘ geht, werde vor allem Sergio García für viel Unruhe sorgen. Der ehemalige Spieler des FC Barcelona (2000-2004, dabei vier Spiele für die erste Mannschaft) sei ein außergewöhnlicher Fußballer, der Verteidigungen aus dem Gleichgewicht bringen kann, Tore erzielt sowie hervorragende Dribblingqualitäten besitzt.

Barça auf dem Vormarsch: La-Liga-Titel wieder aus eigener Kraft möglich

Nach dem viel umjubelten 4:3-Sieg gegen Real Madrid und deren Niederlage gegen den FC Sevilla hat der FC Barcelona alles wieder in den eigenen Händen. Tata Martino äußerte sich zu den neuen Geschehnissen in der Primera División wie folgt: „Ich spreche nur von Konstanz, wenn die Liga gut für uns endet. Das ist es, was das Team im Endeffekt benötigt. Nun aber haben wir alles wieder in unseren eigenen Händen. Das ist sehr wichtig, denn wir spielen gegen Atlético im letzten Spiel der Saison.“
Des Weiteren philosophierte der Argentinier noch über die Möglichkeit, Spiele zu verlieren. Dies könne geschehen, weil der Gegner einfach besser gewesen sei oder weil man selbst nicht gut gespielt habe. Das Spiel gegen die Rekordmeister aus der Hauptstadt sei jedenfalls ein Wendepunkt für Barça gewesen. Einerseits aufgrund des moralischen Aspekts, andererseits, weil man nun wieder in der Position sei, die La-Liga-Saison an erster Stelle zu beenden.

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José Manuel Pinto ist die neue ‚Nummer 1‘

Aufgrund der tragischen Verletzung von Stammtorhüter Víctor Valdés muss nun der andalusische Ersatzkeeper José Manuel Pinto einspringen. Gerardo Martino äußerte sich zu dieser Thematik mit diesen Worten: „Er [Víctor Valdés] ist derjenige, der angesichts der Bedeutung dieser Verletzung und dem Verpassen der Weltmeisterschaft am meisten erschüttert ist. Diese Mannschaft hat aber schon viele Schwierigkeiten überwunden und das ist nun eine weitere. Wir werden aus dieser jedoch stärker herauskommen als zuvor.“
Anschließend übermittelte der Barça-Trainer jene Worte, die er José Manuel Pinto zukommen ließ: „Ich habe mit Pinto gesprochen, um ihm meine Meinung bezüglich taktischer Angelegenheiten zu überbringen und ihn gefragt, ob er etwas daran ändern möchte, um sicherzustellen, dass er sich wohlfühlt. Wenn wir Dinge gut machen, dann nur, weil wir sie gemeinsam gut machen. Das Gleiche gilt, wenn wir etwas falsch machen.“
Zu guter Letzt sprach der ‚Mister‘ noch über Kapitän Carles Puyol, der sich auf dem Weg der Besserung befinde. Trotz Verletzung sei der Katalane sehr wichtig innerhalb des Teams.

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