Bartomeu: „Viele Mitglieder stehen hinter dem Espai Barça“

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Auf der Pressekonferenz im Anschluss an eine Vorstandssitzung sprach Präsident Josep Maria Bartomeu erneut über das neue Espai Barça. Seinen Worten zufolge hätten die Mitglieder das angestrebte Großprojekt durchaus positiv aufgenommen. Lediglich die Finanzierungsstrategie bereite vielen noch Sorgen. Außerdem Thema am Vortag: Die niedrigen Zuschauerzahlen bei den letzten Heimspielen.

Präsident Josep Maria Bartomeu sieht sich in seinen Plänen rund um das neue Espai Barça bestätigt. Viele Mitglieder hätten ihm zu dem dargelegten Entwurf gratuliert. „Die Mitglieder haben zum Ausdruck gebracht, dass sie hinter dem Espai Barça stehen.“ Lediglich die Finanzierung des Mammutprojekts bereite den Anhängern noch etwas Bauchschmerzen. Der Nachfolger von Sandro Rosell nahm auch hierzu Stellung: „Das Espai Barça ist wirtschaftlich durchführbar und absolut notwendig“, stellte er klar.

Bartomeu: „Spät dran mit Espai Barça“

Gleichwohl ist sich auch Bartomeu über die Größenordnung des Espai Barça im Klaren und spricht von einem „ambitionierten Projekt“. Es gehe aber nicht darum, dem Vorstand ein Denkmal zu setzen. Es sei ein Projekt für den Club und nicht für die Führung. „Jeder an unserer Stelle würde das Projekt in Angriff nehmen. Ich würde sogar sagen, dass wir damit schon ein wenig spät dran sind.“

Nicht zu spät dran seien aber die Fans, von denen sich Bartomeu viel Unterstützung in der entscheidenden Phase der Saison erhofft. „Jetzt ist der richtige Zeitpunkt gekommen, die Mannschaft zu begleiten. Wir haben eine sehr gute Mannschaft und sind ehrgeizig. Jetzt führen wir auch wieder La Liga an. Die Rückeroberung der Spitze ist ein moralischer Schub für uns“, meint der Präsident.

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