Causa Arda Turan: FC Barcelona mit offiziellem Statement in Richtung FIFA

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Die Causa Arda Turan geht in die nächste Runde. Nach einer verdächtig langen Pause meldet sich nun der FC Barcelona mit einem offiziellen Statement zurück und setzt die FIFA so gehörig unter Druck. Man werde heute ein letztes Schreiben an die Berufungskommission des Fußball-Weltverbandes schicken – ansonsten wird man vor den Internationalen Sportgerichtshof (TAS) ziehen.

Bei der fast vierstündigen Vorstandssitzung des FC Barcelona

kamen die Verantwortlichen zu dem Entschluss, ein letztes Schreiben an die FIFA-Berufungskommission in der Causa Arda Turan zu richten. Sollte dieser – laut dem offiziellen Statement der Katalanen – vierte Versuch abermals unbeantwortet bleiben, werde man sich an den Internationalen Sportgerichtshof (TAS) in Lausanne wenden. Das letzte Ansuchen an den Fußball-Weltverband habe es vergangenen Freitag gegeben.

Wir dürfen abermals auf unsere Artikel in der Causa Arda Turan verweisen. In chronologischer Reihenfolge:

La Masia

Ebenfalls in dem Schreiben an die FIFA-Berufungskommission enthalten ist die Causa La Masia. Konkret handelt es sich hierbei um zwölf Spieler, die der Fußball-Weltverband Anfang September sperrte, um mögliche Unregelmäßigkeiten im Transfergeschehen zu untersuchen. Erst zwei der Nachwuchstalente sind bereits wieder spielberechtigt – weitere Rückmeldungen gab es vonseiten der FIFA noch nicht. Nun möchte der FC Barcelona auch hier rechtliche Schritte in die Wege leiten, wenn der Status quo sich nicht bald ändert.

Weitere Hintergrundinfos findet ihr hier:

Weiterer Beschluss des FC Barcelona

Ein weiterer Punkt im offiziellen Statement der Blaugrana betraf das ehemalige Gebäude der La Masia. Für die Saison 2015/16 veranschlagt der Verein 1,8 Millionen Euro, um das Gebäude umzubauen. Die Bauarbeiten sollen mit sofortiger Wirkung beginnen. Die ehemalige Hauptstätte der Barça-Jugend soll so umgestaltet werden, dass dort offizielle Anlässe des Klubs sowie Firmen, die mit dem FC Barcelona zusammenarbeiten, gefeiert werden können. Das Projekt ist Teil des Espai Barça.

Mehr Informationen zum Espai Barça gibt es hier:

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