Getafe will Aleñá ausleihen – Barça gibt grünes Licht

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Der FC Getafe ist an einer Leihe Carles Aleñás interessiert, daraus macht Getafes Präsident Angel Torres keinen Hehl. Gemäß Torres hat der FC Barcelona sogar schon grünes Licht gegeben. Jetzt hängt es von Aleñá selbst ab – und von einem Spiel Getafes kommende Woche. 

Carles Aleñá will mehr Spielzeit, beim FC Barcelona bekommt er diese nicht – aktuell deutet vieles darauf hin, dass er im Winter zu einem anderen Verein verliehen wird. Heißester Kandidat ist der FC Getafe, denn der Vorortklub aus Madrid buhlt heftig um die Dienste des Mittelfeldspielers, würde Aleñá liebend gerne ausleihen, wie Vereinspräsident Angel Torres öffentlich zuzugeben hat. Torres sagte gegenüber dem Radiosender Onda Cero: „Ich habe vor einigen Tagen die Möglichkeit gesehen und mit dem Trainer gesprochen… Pepe Bordalás sagte mir, dass das interessant sein könnte.“

Torres plauderte bei Onda Cero weiter aus dem Nähkästchen: „Wir wollten Aleñá schon vor zwei Jahren holen, es ist nicht das erste Mal, dass wir uns mit dem Spieler beschäftigen. Wenn es nach Barcelona gehen würde, dann könnte er zu uns kommen, aber es hängt auch vom Spieler ab.

“ 

Gemäß Torres habe Getafe mit Aleñá selbst noch nicht gesprochen, lediglich der FC Barcelona hätte für eine mögliche Leihe bereits grünes Licht gegeben. Torres war zudem voll des Lobes über den La-Masia-Schützling: „Er ist torgefährlich, er ist sehr gut. Er ist ein Fußballer, den ich liebe.“

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Doch der Getafe-Präsident bekräftigte, dass sein Verein die Gruppenphase der Europa League überstehen müsse, dann hätte man zusätzliches Geld zur Verfügung, das man im Winter in Neuzugänge investieren möchte. „Wenn wir Krasnodar am 12. Dezember schlagen, können wir Verstärkungen für die Mannschaft vornehmen.“

Gemäß der spanischen Zeitschrift AS weiß Aleñá, dass eine Winter-Leihe die einzige Chance auf mehr Einsatzzeit ist, seine Agenten würden daher Ausschau nach Vereinen halten, die in einem europäischen Wettbewerb spielen, das wäre die Anforderung des Spielers, heißt es. Getafe will also gleich aus zwei Gründen weiter europäisch vertreten sein – um das nötige Kleingeld für Aleñás Gehalt übrig zu haben und um die Chancen auf Aleñás Leihe zu verbessern.

 

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