„Niemals“: Memphis Depay bereut Barça-Wechsel nicht – Krise bereitet „keine Sorgen“

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Der FC Barcelona steckt in einer großen Krise – seinen Wechsel ins Camp Nou bereut Memphis Depay jedoch überhaupt nicht. Der niederländische Star-Neuzugang ist davon überzeugt, die Misere mit Barça schon bald abschütteln zu können.

Memphis erlebt mit Barça Stotterstart

Neun Pflichtspiele und dabei nur drei eingefahrene Siege: So wird er sich die ersten Wochen bei seinem neuen Klub sicherlich nicht vorgestellt haben. Memphis Depay erlebt mit dem FC Barcelona in der Saison 2021/22 einen Stotterstart, der nach der wirtschaftlichen unlängst auch eine sportliche Krise hervorgerufen hat.

Trotz ernüchternder Resultate wie den 0:3-Niederlagen in der Champions League gegen den FC Bayern München und Benfica Lissabon, dem 0:2 in der Liga gegen Atlético sowie den enttäuschenden Unentschieden gegen den FC Granada (1:1) und FC Cádiz (0:0) würde sich der Angreifer offenbar immer wieder für eine Unterschrift bei den Katalanen entscheiden.

Memphis: „Leute tun so, als wäre die Saison schon vorbei“

„Wie kannst du mich das fragen?“, reagierte Memphis gegenüber der niederländischen Edition von ESPN verdutzt auf eine Frage, ob er seinen ablösefreien Wechsel von Olympique Lyon in das Camp Nou mittlerweile bereut.

„Es ist Barça. Ich glaube nicht, dass du verstehst, wie groß dieser Klub ist und was es für einen Spieler bedeutet, zu einem Verein wie diesem zu gehen. Ich würde es niemals bereuen“, stellte der 27-Jährige, der sich aktuell gemeinsam mit Frenkie de Jong und Luuk de Jong im Kreise der niederländischen Nationalmannschaft befindet, klar.

Abgesehen von den bisherigen Ergebnissen sei er „super glücklich. Es ist eine schwere Zeit. Ich will nicht allzu sehr darüber reden, aber die Leute tun so, als wäre die Saison schon vorbei. Es stehen noch so viele Spiele aus, es ist noch alles offen. Alle geraten in Panik, für einen Klub wie Barcelona ist das eine neue Situation. Sie sind es gewohnt, mit einem schönen Fußball alles zu gewinnen. Ich mache mir keine Sorgen und bin mir sicher, dass wir die Dinge ändern werden“, so Memphis.

Selbst konnte der Star-Neuzugang bis dato nur teilweise überzeugen. Seine Zwischenbilanz mit drei Toren und einer Vorlage in neun Einsätzen liest sich zwar nicht schlecht, bei den besonders wichtigen Begegnungen in der Königsklasse und jüngst gegen Atlético konnte er der Mannschaft allerdings nicht entscheidend helfen.

Filip Knopp
Redakteur und Sportjournalist

4 Kommentare

  1. Fati – Agüero – Demir
    würde ich gern mal sehen oder vllt besser noch
    Fati – Agüero
    Gavi
    Pedri – Busi – Demir/Nico/Puig
    wäre auch mal interessant. :scratch:
    Kun kann durchaus auch auf Rechts spielen (wie bei Argentinien gesehen), also dann ist auch
    Fati – Depay – Agüero
    eine mögliche Alternative, muss man halt alles gegen schwächere LaLiga-Gegner mal probieren und nicht immer die selbe nicht funktionierende Aufstellung.

  2. Hoffen wir das al. Ich glaube es auch. Natürlich hat er es drauf. Ein wenig weniger Diva sollte er aber schon sein. Man muss nicht nur für die Galerie spielen. Aber dennoch: Wenn er gut drauf ist, dann ist er ne echte Waffe. Aber eben kein Alleinkämpfer. Auch er braucht Mitspieler. Die hatte er bisher nicht. Vielleicht kann es ein Messi ganz allein ohne einen Mitspieler, manchmal. Aber der spielt eben auch in einer ganz anderen Liga.

  3. Ich liebe ihn einfach! Er hat wirklich viel drauf und kann für uns eine echte Waffe sein in der Offensive. Das zeigt er bei der Nationalmannschaft und hat es auch bei Lyon gezeigt. Ja, es ist nur die Ligue1, aber um die 20 Tore und 15 Vorlagen in nur einer Saison, muss man auch erstmal hinkriegen. Momentan ist er eben komplett auf sich alleine gestellt. Luuk und Demir sind keine Hilfe, Fati ist erst zurück und braucht Zeit und mit Coutinho wird das halt nichts mehr bei Barça. Sobald er mit einem fitten Fati, Dembélé und Aguero spielen kann, wird das ganz anders aussehen.

    Und sollte das doch nicht so kommen, dann wird das nur wenig schmerzhaft. Schliesslich kam er ablösefrei. Gute 25-30 Mio würde man immer noch für ihn kriegen. Aber vergesst das gleich wieder – denn Depay wird liefern!

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