Pedro warnt vor Getafe

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Bildquelle: fcbarcelona.com

Die letzte Saison lief nicht gerade optimal für den 25-jährigen Pedro Rodríguez Ledesma, der im Jahre 2004 als junger Siebzehnjähriger zu den Katalanen kam. Umso glücklicher dürften seine Fans sowie er selbst über seine gegenwärtigen Darbietungen sein, mit denen er die Zuschauer verzückt und dem FC Barcelona zu einer gefährlicheren Präsenz im Sturm verhilft. Wenn er dieses Niveau beibehalten kann, dann könnte er ziemlich schnell in neue Daseinssphären in der Fußballwelt vorstoßen, sich eine höhere allgemeine Wertschätzung erschließen und, hoffen wir darauf, dass es so kommen möge, das Prädikat Weltklasse zu eigen machen. Die letzten Auftritte haben gezeigt, dass auch Spieler in einem fortgeschrittenen Alter durchaus noch entwicklungsfähig sind. An seiner Schnelligkeit, körperlichen Robustheit sowie seinem unbedingten Willen zur völligen Verausgabung bestanden nie Zweifel. Technische Defizite hat man in der Vergangenheit aber des Öfteren beobachten können. Heute präsentiert sich Pedro leichtfüßig und ballgewandt wie noch nie. 

Diese äußerliche Eindruck korrespondiert auch mit der Selbsteinschätzung des Spielers: “Ich fühle mich gut und hoffe, dass ich weiterhin so spielen kann. Ich bin voller Selbstbewusstsein, bereit mein bestes zu geben und habe das nötige Glück beim Erzielen von Toren. In der vergangenen Saison erlitt ich zwei Verletzungen, eine nach der anderen, die meine Form zerstört haben – man verpasst die Spiele und will unbedingt mit den Kameraden trainieren.” Respektvoll wie Pedro ist, lässt er seinen Blick nicht jetzt schon auf das Clásico am 7. Oktober wandern, sondern legt den Fokus auf die unmittelbar bevorstehenden Herausforderungen: “Es wäre gut mit solch einem Vorsprung auf Madrid zu treffen, aber es ist noch ein langer Weg bis dahin mit Spielen gegen schwere Gegner wie Getafe, die uns ein schweres Spiel bereiten werden.” Ihm zufolge dürfe man das Spiel gegen Getafe keinesfalls verlieren, was kein leichtes Unterfangen sei. Denn der Platz in Getafe sei ziemlich klein und Osasuna übe einen großen Druck auf den Gegner aus. Auch verfügen sie über einige gute Spieler, so Pedro, der in Getafe einen ähnlich schweren Gegner wie in Osasuna oder Bilbao erblickt, aber vom Sieg seiner Mannschaft überzeugt ist.

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