Unzufriedenheit beim FC Barcelona über das TAS-Urteil

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Am heutigen Dienstag, den 30. Dezember 2014, verkündete der internationale Sportgerichtshof (TAS) sein Urteil zum Fall des FC Barcelona. Das von der FIFA ausgesprochene Transferverbot bleibt bestehen. Dass dies bei den Katalanen keinen Wohlgefallen auslöste, war vorhersehbar. Der Verein veröffentlichte auf seiner offiziellen Homepage eine Stellungnahme; auch Barça-Präsident Bartomeu meldete sich bereits zu Wort.

„Der FC Barcelona möchte, bei allem Respekt für die Sportgerichtsbarkeit, kundtun, dass er in keiner Weise mit dem Urteil der TAS übereinstimmt“, heißt es in der offiziellen Stellungnahme. Dies habe der Klub bereits der Disziplinarkommission und der Kommission für Einsprüche der FIFA mitgeteilt.

Auch Präsident Bartomeu ist unzufrieden mit dem Urteil: „Heute wurde großes Unrecht begangen“, wird er auf der Vereinsseite zitiert. Er erläuterte außerdem, dass dieses Urteil nicht nur für Barça unfair sei, sondern auch für die Kinder und deren Eltern, die ebenfalls von jenem betroffen seien: „ Eine Ungerechtigkeit für Barça und für all die Kinder und Eltern, die von dieser Entscheidung betroffen sind.“

Aufgrund der Tatsache, dass der FC Barcelona das Urteil für „absolut unangemessen“ hält, stehe eine weitere gerichtliche Vorgehensweise im Raum. Angedacht sei es, bei den Swiss Federal Courts, dem Bundesgericht der Schweiz, gegen das Urteil vorzugehen.

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