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„Er wäre perfekt“: Ex-Mitspieler rät Lewandowski zu Barça-Abschied

StartNews„Er wäre perfekt“: Ex-Mitspieler rät Lewandowski zu Barça-Abschied
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Die Zukunft von Robert Lewandowski beim FC Barcelona ist weiter offen – und bekommt nun neuen Zündstoff von prominenter Seite. Ex-Mitspieler Douglas Costa spricht sich klar für einen Wechsel zu Juventus Turin aus und heizt damit die Spekulationen um einen möglichen Barça-Abschied des Torjägers weiter an.

Ex-Teamkollege Costa rät Lewandowski Wechsel zu Juventus

Die Zukunft von Robert Lewandowski beim FC Barcelona bleibt weiterhin ungewiss. Während die Katalanen offenbar an einer Vertragsverlängerung arbeiten, nehmen gleichzeitig die Spekulationen um einen möglichen Wechsel des Stürmers Fahrt auf – insbesondere nach Italien.

Ein prominenter Fürsprecher für einen Transfer zu Juventus Turin ist sein ehemaliger Teamkollege Douglas Costa. Der Brasilianer, der einst gemeinsam mit Lewandowski beim FC Bayern München spielte, findet im Interview mit der Tuttosport deutliche Worte: „Robert trifft auf jede erdenkliche Weise. Er wäre eine Bereicherung für Juventus, und ich würde ihm raten, das schwarz-weiße Trikot zu tragen.“

Costa ist überzeugt, dass der Pole auch in Zukunft auf höchstem Niveau performen kann: „Er trifft überall und wird das noch viele Jahre tun. Er wäre perfekt für die Bianconeri.“ Seine Einschätzung kommt nicht von ungefähr – schließlich kennt er sowohl Lewandowskis Qualitäten als auch die Anforderungen bei Juventus aus eigener Erfahrung.

Barcelona will offenbar mit Lewandowski verlängern

Dabei ist die Offensive der Turiner bereits prominent besetzt. Mit Dušan Vlahović steht ein Topstürmer im Kader, dem Costa ebenfalls großes Potenzial zuschreibt: „Er hat alles, was nötig ist, um Juve in die Champions League zu führen.“ Dennoch sieht er in einer möglichen Verpflichtung des Polen einen entscheidenden Mehrwert.

Parallel dazu laufen die Gespräche zwischen Lewandowski und Barcelona weiter. Der spanischen Sport zufolge wären die Katalanen bereit, dem Angreifer einen neuen Vertrag anzubieten – allerdings zu deutlich reduzierten Bezügen. Demnach müsste der 37-Jährige eine Gehaltskürzung von rund 50 Prozent in Kauf nehmen.

Ob Lewandowski das Angebot von Barcelona annimmt oder im Sommer einen Wechsel anstrebt, bleibt somit vorerst abzuwarten.

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9 Kommentare

    • ich glaub garcia wird nicht mitgenommen mit dem Argument, dass das Publikum nicht hinter ihm steht. Und genau deshalb hat ihn Fuente erst gestern im Espanyolstadium auflaufen lassen. Pure Absicht von Fuente.
      Dieser aufgeblasene Gockel. Spanien gehört auch ohne Garcia zu den Favoriten und wenn Garcia erst in 2 Jahren zu seiner ersten EM fährt, ist es mir auch recht

  1. Hab bei Garcia die Sorge, dass seine Nationalkarriere ähnlich verlaufen könnte wie die von Ter Stegen. Während es bei Ter Stegen einen vernünftigen Grund namens Manuel Neuer gab (für mich der beste Torhüter aller Zeiten), gibt es die bei Garcia nicht wirklich. Simon ist okei, aber kommt sicherlich nicht an Weltklasse ran. Die anderen Torhüter die Spanien hat, Raya und Remiro, sind sehr stark, aber Garcia ist einfach stärker und müsste eigentlich der Stammtorhüter von Spanien sein. Warum sollte er gegenüber Raya, der bei Arsenal stark spielt, den Vorzug erhalten? Das wird jetzt für viele richtig billig klingen, aber ganz einfach: Weil Garcia für Barça spielt! Wir können nicht verleugnen, dass es sowas wie eine PR gibt und die hat Barça wie nahezu kein anderer Verein auf der Welt. Nur Real Madrid kann da mithalten. Und es war schon immer so: Die Spieler von Barça und Real haben, mit wenigen Ausnahmen, wenn die Qualität halt wirklich deutlich zu unterscheiden ist, immer den Vorzug gegenüber anderen Spielern. Ist aber auch in Deutschland und Frankreich so. Die Spieler von Bayern werden mehr geschätzt als die Spieler von Dortmund oder Leverkusen. In Frankreich dasselbe mit PSG.

    Hoffe Garcia muss nicht zu lange warten. Bei der WM wird er wohl sehr wahrscheinlich keine Rolle spielen. Ich mag Fuente einfach gar nicht!

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