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Torres schockt Messi! Acht Barça-Stars sind Weltmeister

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Acht Profis des FC Barcelona kehren als Weltmeister nach Katalonien zurück. Lamine Yamal, Dani Olmo und Co. gewinnen das Finale der WM 2026 mit Spanien gegen Lionel Messis Argentinien 1:0. Ferran Torres wird zum Matchwinner.

WM 2026: Spanien gewinnt in der Verlängerung

Die aktuellen Stars des FC Barcelona besiegen die sicherlich größte Legende in der Geschichte des FC Barcelona! Lamine Yamal, Dani Olmo, Pedri, Pau Cubarsí, Ferran Torres, Gavi, Eric García und Joan García kehren als Weltmeister zum katalanischen Weltverein zurück.

Mit Spanien haben sie das Finale der WM 2026 am Sonntag für sich entschieden – ausgerechnet gegen Lionel Messi, dem der zweite WM-Triumph und die Titelverteidigung damit verwehrt geblieben ist. Zum Matchwinner ist ausgerechnet ein Barça-Star avanciert: Der eingewechselte Torres erzielte in der 106. Minute das Tor des Tages. Was Andrés Iniesta 2010 war, ist er im Jahr 2026. Wieder entscheidet ein Profi der Katalanen das Endspiel zugunsten der Iberer.

Der Europameister von 2024 ist jetzt auch Weltmeister! So wie 2008 und 2010 gelingt Spanien der historische Coup, erst die EM und dann die WM zu gewinnen. Damals hatten die Iberer dem sogar noch einen weiteren EM-Triumph (2012) folgen lassen.

Argentinien 90 Minuten lang ohne Torschuss

Im MetLife Stadium in East Rutherford in der Nähe von New York City war das Team von Luis de la Fuente spielerisch deutlich überlegen. Argentinien trat erschreckend harmlos auf, das Ensemble rund um den blassen Messi kam in der regulären Spielzeit auf keinen einzigen Torschuss. Die Südamerikaner mussten ein paar Minuten der Nachspielzeit sowie die gesamte Verlängerung zu zehnt absolvieren, nachdem Enzo Fernández eine Gelb-Rote Karte sah (90.+3).

Yamal, Olmo und Cubarsí standen bei der spanischen Nationalmannschaft von Anfang an auf dem Rasen. De la Fuente nahm im Vergleich zum Halbfinale keine Änderung an seiner Startelf vor, womit Pedri einmal mehr erstmal auf der Bank Platz nehmen musste. Fabián Ruiz erhielt in der Mittelfeld-Schaltzentrale neben Rodrigo Hernández den Vorzug. Von Barça gehörten auch Torres, Gavi, Eric García und Joan García zu den Reservisten.

Torres und Pedri kamen per Doppelwechsel in der 62. Minute hinein, Olmo wich nach 75 Minuten für Mikel Merino. Eric García kam erstmals überhaupt bei dieser WM zum Zug, wirkte ab der 99. Minute für Aymeric Laporte mit.

 

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31 Kommentare

  1. Wir sollten Messi mehr als Respekt erweisen, der beste aller Zeiten. Leider hat man gesehen das er mit 39 gerade heute im Finale keine luft mehr hatte, Spanien hat es verdient. Ich denke Argentinien wird auseinander fallen, der Nachwuchs ist sehr schlecht. Ich frage mich warum Cubarsi so bärenstark ist und bei uns zwar liefert aber immer wieder Aussetzer hat. Yamal und Pedri waren nicht Fit . Warum holen wir nicht Laporte und Rodri und lassen Bernal langsam heran führen. Ich hoffe Flick hat gesehen wie Spanien verteidigen kann und das Cubarsi mega ist. Zum Thema Alvarez, er ist nicht mal 60mio wert, 1 tor in der ganzen WM. Wir brauchen eher einen geradlinigen Stürmer der nicht lange Fackelt .

    • Messi verdient den allergrößten Respekt, ohne ihn wäre Argentinien im Achtelfinale ausgeschieden! alleine war halt gegen Spanien für ihn nichts zu holen, Alvarez, Paz ua. völlig überfordert.
      Ich hoffe, dass Laporta und Flick endlich von ihrer Alvarez-Bessesenheit abrücken und sich um bessere Alternativen umschauen

  2. schade die Karrriere des besten der mindestens letzten 50 Jahre ist beendet. Wäre er Spanier hätte es auch mit ihm nochmals zum Titel geklappt…..Ferran hat endlich getroffen. Der hat eine gute WM gespielt, De la Fuentes weiß was er an ihm hat und er hat das Vertrauen zurückgezahlt. Er hatte ja schon vorher 2 Pfostenschüsse und auch Tore vorbereitet. Nahezu jeder Spieler (außer vielleicht Messi) hat auch mal Schwächephasen. Er hat auch schon genug Tore für Barca geschossen. Unbestritten reicht es in Bestform zu einem Stammplatz bei Barca, er ist auch auf Mitspieler angewiesen, die ihn entsprechend anspielen. Bei den „schlauen“ Hatern kann er machen was er will, die freuen sich nicht mal über ein Siegtor bei der WM. Einfach traurig und zeugt nicht von viel Ahnung

  3. Enttäuschendes Spiel, aber Spanien 2008-2012 war eigentlich ähnlich langweilig. Das wirkliche Endspiel war das um Bronze: Frankreich-England 4:6, was für ein Feuerwerk. Wirklich schade um England. Hätten die weniger und gerechter verteilte Reisestapazen gehabt, wäre mehr möglich gewesen – und ohne den taktischen Looser Tuchel.
    Normalerweise wäre Argentinien niemals so weit gekommen, schon gegen Kapverden wäre Schluß gewesen. Aber Messi hat nochmal für einige Spiele alle Reserven aus sich heraus geholt. Am Ende war natürlich die Kraft weg, mit 39. Doch bei Kane mit 32 war schon viel früher die Luft raus. Und selbst bei Olise.

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