Ferran Torres nimmt nicht mal mehr am Training des FC Barcelona teil. Sein Abgang zu Paris Saint-Germain wird immer konkreter.
Die Weltmeister sind zurück – bis auf Torres
Lamine Yamal, Pau Cubarsí, Dani Olmo, Pedri, Eric García, Joan García und Gavi sind zurück. Doch ein Weltmeister fehlt: Ferran Torres. Während sich die sieben spanischen Teilnehmer an der WM nach ihrem Urlaub am Mittwoch wieder auf dem Gelände des FC Barcelona eingefunden haben, ist der Torschütze aus dem Finale von New Jersey nicht in die Saisonvorbereitung der Katalanen eingestiegen.
Das lässt die simple Schlussfolgerung zu: Er verlässt Barça, sein Transfer zu Paris Saint-Germain ist so gut wie erledigt, wird hinter den Kulissen aktuell abgewickelt. Torres soll offensichtlich nicht mal mehr im Kreise der Blaugrana trainieren, um jegliches Risiko einer möglichen Verletzung zu umgehen. Das würde den Deal gefährden.
Mindestens 50 Mio. Euro für den FC Barcelona
Der amtierende spanische Meister soll für Torres, der seinen bis zum Sommer 2027 laufenden Vertrag nicht verlängern möchte, mindestens 50 Millionen Euro als fixe Ablösesumme erhalten. Teilweise ist auch von 55 Millionen die Rede.
Es ist davon auszugehen, dass der Wechsel noch vor dem oder spätestens am Wochenende über die Bühne geht. Dass es schon am Mittwoch so weit ist, ist unwahrscheinlich. Das liegt schlicht daran, dass PSG am Abend in Salzburg den UEFA Super Cup gegen Europa-League-Sieger Aston Villa bestreitet.

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