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Lautaro Martínez zu Barça? „Der Transfermarkt ist immer ein Bastard“

StartNewsLautaro Martínez zu Barça? „Der Transfermarkt ist immer ein Bastard“
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Lautaro Martínez wird mit dem FC Barcelona in Verbindung gebracht. Inter Mailands Trainer Cristian Chivu reagiert auf das Gerücht. Verlieren will er seinen Kapitän nicht.

Wenn nicht Julián Alvarez, dann eben Lautaro Martínez?

Der eine argentinische Nationalstürmer ist offensichtlich nicht zu bekommen. Kommt daher einfach ein anderer? Weil der FC Barcelona vergeblich probiert, Julián Alvarez von Atlético Madrid loszueisen, hört der Plan B Medienberichten zufolge auf den Namen Lautaro Martínez. Die Katalanen sollen zuversichtlich sein, den Kapitän von Inter Mailand für unter 100 Millionen Euro verpflichten zu können.

Klar ist: Sportdirektor Deco sucht händeringend nach einem neuen Star für den Mittelsturm. Der Profi-Kader verfügt nach den Abgängen von Robert Lewandowski (Vertrag nicht verlängert) und Ferran Torres (für 48,5 Millionen Euro zu Paris Saint-Germain) auf dieser so wichtigen Position über keinen etatmäßigen Spieler mehr. Allmählich drängt auch die Zeit, da die Wechselfrist zum 1. September abläuft und der Transfermarkt dementsprechend keine zwei Wochen mehr geöffnet hat.

„Wir wollen, dass er bleibt und fürchten niemanden“

Dass Barça es nun auf Martínez abgesehen zu haben scheint, missfällt einem natürlich besonders: Inter-Coach Cristian Chivu. „Lautaro ist unser Kapitän, unser Leader. Ich glaube, er wird hier sehr lange bleiben. Wir bauen die Zukunft um ihn herum. Aber der Transfermarkt ist immer ein Bastard. Wir wollen, dass er bleibt und fürchten niemanden“, so der Rumäne über den 28-Jährigen, dessen Vertrag bei den Lombarden bis zum 30. Juni 2028 datiert ist.

Mit der Blaugrana soll Martínez sich aber bereits grundsätzlich über eine Zusammenarbeit einig sein. Es würde nun an Barça liegen, Inter mit einem entsprechenden Ablöse-Angebot von einem gemeinsamen Geschäft zu überzeugen. Der 1,74 Meter große Angreifer spielt schon seit 2018 für die „Nerazzurri“, dort kommt er auf 376 Pflichtspiele, 175 Tore und 56 Vorlagen.

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17 Kommentare

    • @culerstony das kannst du genau gar nicht vergleichen…

      Neymar hatte eine Ausstiegsklausel die hat Martinez nicht.
      Es ist 2 Wochen vor schließung des Transfersfensters
      Inter hat gar keine alternative die sie beziehen könnten..
      Das klingt ganz stark nach einer Ente..
      Auch wenn ich mir einen Martinez eher als nen Alvarez wünschen würde…

      Obwohl ich nicht verstehe warum man sich nicht um Osihmen bemüht schwieriger Charakter hin oder her
      Suarez hatte den damals auch und war bei uns dann vorzeige Profi..

  1. Bei allem Respekt, Osimhen ist extrem schwierig, ein Vergleich mit dem Besten 9er von barca der letzten 20 Jahre ist lächerlich. Wir brauchen keinen Störfaktor in der Kabine. Es gibt andere die eher in Frage kommen, thuram, marmoush, watkins, Pavlidis, Gouri, Hall, aber nein es ist fest gefahren alles wegen Alvarez, man würde denken das er letzte Saison 30 Buden gemacht hat und WM Torschützenkönig war.

  2. noch ein wort zu denen die behaupten Raphina sei der perfekte 9er.
    leute er lebt von der Schnelligkeit, er braucht platz, er lebt von Konter und er kann kein Ball vorn halten, vielleicht in einem 2 mann Sturm 4-4-2 neben Bisiwu/ Hamza .
    Wie kommt ihr darauf eigentlich. Wenn Raphina 9er spielt, mag sein das er seine Tore macht aber wir werden vorn durch ihn mehr anfällig für Konter sein weil wir die gegnerischen strafraum so nicht überladen können. Ein richtiger 9er denkt und spielt anders, er beschäftigt immer die Abwehr und bindet mindestens 2 Spieler.

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