Clásico-Trikot gegen Real Madrid: Barça läuft mit Logo von Karol G auf

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Das Logo der Sängerin Karol G ziert beim nächsten Clásico gegen Real Madrid die Trikot-Vorderseite des FC Barcelona.

FC Barcelona: Logo von Karol G ziert Trikot im Clásico

Diesmal ist es Karol G. Der FC Barcelona tritt am 21. April beim Clásico im Estadio Santiago Bernabéu gegen Real Madrid (21 Uhr) mit dem Logo der 33 Jahre alten Reggaeton-, RnB- und Pop-Sängerin aus Kolumbien auf seiner Trikot-Vorderseite auf. Das hat der Klub am Freitag offiziell bestätigt und entsprechende Fotos hierzu veröffentlicht.

Seit dem zur Saison 2022/23 geschlossenen Sponsoren-Deal mit Spotify läuft Barça in LaLiga gegen die Königlichen stets mit einem Sondertrikot auf. Dieses ziert auf der Brust dann nicht das Logo des schwedischen Streamingdienstes, sondern das eines bestimmten Künstlers oder einer Band. Zunächst war es das Logo von Rap-Superstar Drake, anschließend das „Motomami“-Logo des spanischen Popstars Rosalía, zuletzt im Oktober dann die roten Lippen und die rote Zunge der Rolling Stones, die bei der 1:2-Niederlage sogar vor Ort zusahen.

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Die Karol-G-Anfertigung bietet Barça limitiert im Verkauf an – jedoch für einen Wucherpreis ab 399,99 Euro.

Filip Knopp
Filip Knopp
Redakteur und Sportjournalist mit großem Fokus auf Spaniens La Liga.
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11 Kommentare

  1. Diese verfickten Sondertrikots haben uns bei den letzten beiden Clasicos nur Pech gebracht – bitte lasst es! Hier diktiert der Dieb Daniel Ek das Geschehen und das ist nicht gut. Einerseits wird über Komische Doppelmoral!”Wüsten Clubs” gelästert – über PSG mehr als über ManC – andererseits stört sich niemand an einem Sponsor, der von Künstlern scharf kritisiert wird, weil er sich auf ihre Kosten bereichert.

      • Und das Stadion wird zum verfickten Shoppingcenter…..Zeit Dir einen neuen Club zu suchen. Vielleicht Bayern, mit ihren wirtschaftsliberalen AG‘s an ihrer Seite.
        Wenn du dich nicht von Barca abwendest (die Damen haben auch Spotify auf der Brust), bist du genau dieselbe Doppelmoralistin.
        Willkommen im 21. Jhdt, im Turbokapitalismus.
        Schlucks und hör auf zu jammern.

        • @FC_Barcelona1, Du kannst nur beleidigen und Respekt ist für dich echt ein Fremdwort! Es ist einfach nur gequirlte Kacke, die Du von dir lässt.

          Und jetzt der Reihe nach – 1: „Und das Stadion wird zum verfickten Shoppingcenter…..Zeit Dir einen neuen Club zu suchen. Vielleicht Bayern, mit ihren wirtschaftsliberalen AG‘s an ihrer Seite.“
          ¡Wenn das Stadion zum verfickten Shoppingcenter wird, ist das aus Barças wirtschaftlicher Sicht verständlich, weil das aber rundum zum Sterben der kleinen Geschäfte führt, ist ein verficktes Shoppingcenter abzulehnen. Aber verrate mir, warum ich mir einen neuen Club suchen muss und dann ausgerechnet die Buyern? Wie kommst Du darauf?

          2: „Wenn du dich nicht von Barca abwendest (die Damen haben auch Spotify auf der Brust), bist du genau dieselbe Doppelmoralistin.“
          ¡Ich kritisiere an Deutschland ziemlich viel und bin immer noch deutsche Staatsbürgerin und noch hier. Zur Doppelmoral: Du hast keine Moral, ich hab sie immerhin doppelt, aber im Gegensatz zu Denjenigen, die z. B. über den “Wüstenclub” PSG herfallen und den “Wüstenclub” ManC geil finden, kritisiere ich den turboökonomisierten Fußball im Allgemeinen und nehme davon Barça nicht aus.

          Frage: Trennst Du dich gleich, wenn Du von Partnerin oder Partner kritisierst wirst?

          3: „Willkommen im 21. Jhdt, im Turbokapitalismus.“
          ¡Und nun? Heißt das, Kapitalismuskritiker*innen werden vom Hog gejagt?

          4: „Schlucks und hör auf zu jammern.“
          ¡Wo jammere ich? Oder verwechselst Du womöglich kritisieren mit jammern? Oder ist der Jammer-Vorwurf etwa ein männlicher Reflex gegenüber einer Frau? Wenn sich Fußball spielende Frauen über die ungleichen Bedingungen aufregen, höre ich nämlich Männer oft krakelen, hört doch mit dem jammern auf. Dass Fußballerinnen die Ungleichheit nicht sexy finden und trotzdem gerne kicken, ist für so manchen Mann wohl zu hoch. Also – schlucken muss ich schon gar nichts und auch sonst kein Mensch. Drei Beispiele – 1: Zu unserem Glück haben unsere Vorfahren üble Arbeitsbedingungen nicht geschluckt und Gewerkschaften gegründet. 2: Dem Fußballgott sei Dank, dass Tausende Fans den Investorendeal der DFL nicht geschluckt und Widerstand geleistet haben. 3: Die spanischen Fußballfrauen haben Rubiales und die Bedingungen nicht geschluckt, haben gestreikt und waren erfolgreich.

          Und ich kann mein Dasein als Fußballfänin und Kritikerin des herrschenden Fußballs sehr gut mit mir vereinbaren. Mir ist bekannt, dass ich bekloppt bin, und halte die Zustände aus, weil ich weiß, dass sie nicht ewig fortbestehen müssen.

          Im übrigen ist etwas kritisieren und trotzdem gucken, mögen oder anerkennen, kein Widerspruch. Hier eine Handvoll Beispiele – 1: Ich kritisiere neben Vielem an und um Barça auch unsere Ticketpreise und gehe trotzdem ins Stadion. 2: Ich finde Clint Eastwood politisch grenzwertig und seine Filme geil. 3: Ich leugne nicht den Klimawandel und setzte mich trotzdem ins Flugzeug. 4: Pablo Picasso war Frauen gegenüber ein Arschloch, trotzdem mag ich seine Kunst. 5: Ich kritisiere seit 50 Jahren Alice Schwarzer, doch ohne sie stünden wir Frauen heute nicht da, wo wir heute stehen.

          Wie Herr Adorno schon sagte, gibt es kein richtiges Leben im Falschen.

          Zu guter Letzt würde ich es begrüßen, wenn Du die Klappe halten würdest, zumindest mir gegenüber, Du bist mir ein paar Nummern zu klein. Gehe in den Prater und heuere als Schiffschaukelbremser an.

          Puh, regt mich dieses unterbelichtete Geschöpf auf – jetzt geht es mir gut, ich hab Dampf abgelassen.

  2. Oh. Eine Beleidigung von Dir.
    Damit kann ich leben.
    Da dürft ich wohl einen Nerv getroffen haben mit meinem Post.
    Dass du in deiner Replik deine offensichtliche Bildung und Belesenheit ganz stolz vor dir herträgst, sagt alles über dich aus.
    Deine Gesellschaftskritik kannst du von mir aus (und nur deshalb antworte ich deinen Ergüssen)
    in einem Debattierclub anbringen. ICH hab keinen Bock auf das hier.
    Und dass du dich beleidigt fühlst, zeigt mir, dass ich dir zum wiederholten Male den Spiegel vorgehalten habe. Schon klar, dass man was kritisieren kann und trotzdem ins Stadion gehen kann. Bin nicht doof.
    Ich hab hier einfach kein Bock auf die immer selben Kommentare einer verbissenen und verbitterten Pensionistin.

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