Claudio Bravo vor dem Duell gegen Real Sociedad

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Wenn am morgigen Sonntag der FC Barcelona im gefürchteten Anoeta-Stadion auf Real Sociedad trifft, wird es für einen Spieler in den Reihen der Katalanen ein ganz besonderes Wiedersehen geben. Es ist nämlich das erste Spiel von Claudio Bravo mit dem FC Barcelona gegen sein ehemaliges Team, mit dem er insgesamt acht Jahre spielte und wo er zu einem Top-Torhüter reifte. Dementsprechend gab er auch zu diesem Anlass eine Pressekonferenz vor dem Spiel gegen die Basken. 

Claudio Bravo über das Wiedersehen: 

„Natürlich ist jedes Spiel, das ich in dieser neuen Phase meiner Karriere mit Barça spiele, fantastisch. Aber jetzt zurück zu meinem ehemaligen Klub zu gehen, wo ich lange gespielt habe und viele unvergessliche Momente hatte, ist ganz speziell. Das wird ein sehr spezielles Spiel für mich.“

Die Heimstärke von Real Sociedad im Anoeta: „Anoeta ist ein sehr schwieriges Stadion, um dort zu spielen. Die Fans unterstützen die Mannschaft sehr stark und treiben sie an. Es ist jetzt ein anderes Spiel als die bisherigen – mit einigen neuen Spielern. Es wird trotzdem ein hartes Spiel. Wir dürfen ihnen nicht den geringsten freien Raum überlassen. Die Mannschaft ist es bereits gewohnt, ein Spiel mit einer kurzen Vorbereitung anzugehen. Wir hatten eine solche Situation bereits.“

Der Rückstand auf Real Madrid: „Ich glaube, dass jedes Spiel von heute an eine neue Gelegenheit ist, um Punkte gutzumachen. Wir dürfen aber nur an uns denken und dürfen auch keine weiteren Fehler machen. Wir müssen unsere Aufgabe gut machen und die Spiele gewinnen und hoffen, dass unsere Rivalen Punkte liegen lassen. […] Wir müssen uns bewusst sein, dass wir keine Fehler mehr machen dürfen, weil unsere Konkurrenten davonziehen werden. Wir müssen unsere Spiele gewinnen und Druck auf den Tabellenführer, Real Madrid, ausüben.“

Die Anforderungen an Claudio Bravo als Spieler bei Barça: „Ich versuche immer, mich an jedes System anzupassen. Fußball entwickelt sich ständig weiter und Torhüter sind nicht nur dazu da, um die Bälle abzuwehren. Sie müssen auch in anderen Bereichen des Spiels teilnehmen. Hier muss man anders spielen und man ist fast immer außerhalb des Strafraums. […] Es war nicht leicht, Valdés zu ersetzen. Ich bin hergekommen, um zu konkurrieren und bisher ist vieles für mich gut gelaufen. […] Die Atmosphäre zwischen den drei Torhütern ist sehr gut. Egal, wer nun spielt, man muss immer seine Teamkollegen unterstützen.“

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