Barcelona möchte mit Sergi Roberto und Oscar Mingueza verlängern

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Sergi Roberto und Oscar Mingueza sollen beim FC Barcelona bleiben. Barça möchte mit den beiden variablen Verteidigern verlängern. Ein erstes Gespräch zwischen Sportdirektor Mateu Alemany und Josip Maria Orobitg, dem Berater der beiden Katalanen, fand bereits statt.

Wie die spanische Sportzeitung Mundo Deportivo berichtet, möchte der FC Barcelona die Verträge der La-Masia-Eigengewächse Sergi Roberto und Oscar Mingueza verlängern. Ein erstes Treffen zwischen Sportchef Mateu Alemany und dem Berater der beiden Katalanen, Josip Maria Orobitg, fand bereits statt. Einige Quellen von Vereins- als auch Spielerseite bestätigten der Mundo Deportivo, dass diese Sondierungsgespräche stattfanden. Eine Einigung konnte noch nicht erzielt werden, weshalb es in den kommenden Wochen zu weiteren Gesprächen kommen soll. 

Sergi Roberto bis 2023?

Letztmals hatte Sergi Roberto seinen Vertrag im Jahr 2018 verlängert, damals um vier Jahre. Seine Ausstiegsklausel beträgt aktuell 500 Mio. Euro. Der Vertrag des vielseitig einsetzbaren Rechtsverteidigers läuft somit nur noch bis zum Sommer 2022.

Bei dem Treffen zwischen Sportdirektor Alemany und Spielerberater Orobitg wurde laut MD eine Verlängerung um ein Jahr, also bis zum Sommer 2023, besprochen. Zu finanziellen Aspekten, ob der 29-Jährige künftig mehr oder aufgrund der Schuldenlast und des Sparzwangs bei der Blaugrana womöglich gar weniger verdienen würde, ist aktuell nicht bekannt.

Gehaltsanpassung und Ausstiegklausel bei Mingueza

Der Vertrag des diesjährigen Shootingstars in der Abwehr des FC Barcelona, Oscar Mingueza, geht sogar nur noch bis zum 30.06.2021. In wenigen Monaten wäre der Abwehrspieler also sogar ablösefrei.

Barça besitzt aber die Option, das Arbeitspapier um zwei Jahre zu verlängern – diese Klausel baut der Klub üblicherweise in alle Verträge von Jugendspielern ein. „Was meine Verlängerung betrifft, so werden wir bald anfangen, darüber zu sprechen und sehen, wie es läuft. Ich bin optimistisch“, erklärte Mingueza jüngst im Gespräch mit der Tageszeitung La Vanguardia.

Beide Parteien sind sich einig, dass der 21-Jährige (mindestens) bis zum Sommer 2023 in Barcelona bleiben soll – es müssen aber noch Details geklärt werden. Da der variabel einsetzbare Innenverteidiger seit November 2020 ein Teil der ersten Mannschaft der Blaugrana ist, soll auch sein Gehalt an die Leistung angepasst und erhöht werden. Auch die festgeschriebene Ablösesumme soll angepasst werden, um dem gebürtigen Katalanen an den FC Barcelona zu binden. Es scheint, dass diese beide Punkte keine Probleme bei der Vertragsverlängerung des Rechtsfußes darstellen und es nur eine Frage der Zeit ist, bis es zu einer Einigung kommt.

 

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