FC Barcelona auf dem Transfermarkt: Wer kommt und wer muss gehen? 13.07.

StartNewsFC Barcelona auf dem Transfermarkt: Wer kommt und wer muss gehen? 13.07.
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Die Gerüchte rund um den FC Barcelona nehmen zurzeit wieder richtig Fahrt auf. Wie im vergangenen Jahr wollen wir euch auch diesmal umfassend über aktuelle Entwicklungen informieren und nach Möglichkeit alles aufgreifen, was im Zusammenhang mit der Blaugrana geschrieben und geäußert wird. Beim letzten Mal ergab sich hieraus eine rege Diskussion und wir würden uns freuen, wenn auch unter diesem Artikel einige Kommentare zusammenkommen. Teilt uns mit, für wie wahrscheinlich ihr die Gerüchte haltet und ob die angesprochenen Spieler tatsächlich eine Verstärkung für unsere Mannschaft darstellen würden. Auf geht es in die Welt der wilden Mutmaßungen und Gerüchte!

PSG sagt ‚Nein‘ zum Marquinhos-Transfer

Die Verantwortlichen des FC Barcelona suchen intensiv nach einer Verstärkung für die Defensive. Die Bemühungen hinsichtlich Mats Hummels und Joao Miranda erwiesen sich laut Informationen der Sport als erfolglos. Deshalb sollen jetzt alle Hebel in Bewegung gesetzt werden, damit Marquinhos

den Weg nach Barcelona findet. Leichter gesagt als getan, denn PSG scheint nicht an Gesprächen interessiert zu sein, sondern lehnt sie kategorisch ab. Marquinhos stehe nicht zum Verkauf, so Nasser Al Khelaifi.
Das ist bitter für die Katalanen: Raúl Sanllehí soll vor drei Wochen nach Sao Paulo geflogen sein, um im direkten Kontakt mit dem 22-Jährigen erste Schritte für einen Transfer einzuleiten. Beide Parteien hätten vereinbart, sich nach dem Turnier zusammenzusetzen und die Möglichkeit eines Wechsels zu erörtern. In Ansehung der stringenten Haltung der Pariser ist nach jetzigem Stand davon auszugehen, dass auch Marquinhos keine Option für die Innenverteidigung darstellt.

Luis Suárez bald im Barça-Trikot?

Weit mehr als nur ein Gerücht sind die Berichte rund um eine Verpflichtung des südamerikanischen Stürmerstars Luis Suárez. Der katalanische Fernsehsender TV3 möchte herausgefunden haben, dass sich der FC Barcelona und Liverpool auf eine Transfersumme von 79 Mio. Euro geeinigt haben. Cadena Ser hingegen berichtet von 90 Mio. Euro, während englische Medien noch auf 88 Mio. Euro beharren. Die Mundo Deportivo hat indes herausgefunden wie hoch die Ausstiegsklausel sein soll, nämlich 94,6 Mio. Euro. Man darf gespannt sein, ob diese Farce bald ein Ende nimmt und uns die Vereine von diesen endlosen Spekulationen befreien.

Spanische Medien: Halb Europa auf der Jagd nach Adama Traoré

Manchester United, Everton, Southampton, Ajax Amsterdam und über ein Dutzend Vereine aus der Primera División wollen das 18-jährigen Offensiv-Talent des FC Barcelona verpflichten oder ausleihen. Er ist damit wohl das mit Abstand am meisten begehrteste Jugendtalent und die Katalanen müssen wachsam sein, um das Juwel langfristig in ihren Reihen zu behalten. Denn Traorés Vertrag läuft nur noch bis zum Jahr 2015, danach wäre er ablösefrei zu haben. Sollte ein Verein bereit sein, die Ausstiegsklausel in Höhe von 12 Mio. Euro zu ziehen, dann könnten die Katalanen einen Wechsel nicht verhindern. Deswegen hat eine Vertragsverlängerung derzeit oberste Priorität bei Barça.

Großes Interesse an Juan Cuadrado

Nachdem der 26-jährige Kolumbianer vor ein paar Tagen mit seiner Nationalmannschaft aus dem laufenden WM-Turnier ausschied, steht nun eine lange Schlange an Interessenten bereit. So sollen Manchester United, Arsenal, Liverpool, Bayern und nicht zuletzt der FC Barcelona an einer Verpflichtung interessiert sein. Laut Mundo Deportivo planen die Katalanen den Außenspieler dabei immer noch als Ersatz für Dani Alves ein, um den es aber in letzter Zeit äußerst ruhig wurde. Für Juan Cuadrado jedenfalls muss man nach derzeitigen Schätzungen etwa 30 Mio. Euro berappen.

Alexis Sánchez steht kurz vor Abgang

Derzeit deutet alles auf einen Abgang von Alexis Sánchez hin. Großes Interesse wird den Vereinen Juventus Turin, FC Arsenal und Manchester City nachgesagt. Entgegen vieler Gerüchte soll der FC Liverpool an einer Verpflichtung nicht interessiert sein. Am wahrscheinlichsten scheint derzeit ein Wechsel zum FC Arsenal für umgerechnet 40 Mio. Euro. Das beste Angebot soll jedoch von Ligakonkurrent Manchester City kommen, womit die Präferenz für Barça eindeutig geklärt ist. Kompliziert wird es, wenn man den Gerüchten vertrauen schenkt, nach denen Sánchez Juventus Turin als zukünftigen Arbeitgeber bevorzugt. Die Italiener scheinen noch immer mit Abstand am wenigsten für den 25-Jährigen zu bieten.

Cuadrado oder Dani Alves?

Juan Guillermo Cuadrado Bello – so lautet der Name des kolumbianischen Flügelflitzers, der bereits Dutzende Male mit dem FC Barcelona in Verbindung gebracht wurde. Spanische Medien gehen allerdings davon aus, dass der 26-Jährige nur zu Messi & Co. stößt, wenn Rechtsverteidiger Dani Alves die Katalanen verlässt. War ein Abgang des Brasilianers vor einigen Wochen noch als fast sicher geltend, so muss man jetzt wieder zurückrudern. Der vermeintlich größte Interessent (PSG) soll von einer möglichen Verpflichtung wieder Abstand genommen haben. Angesichts der hohen Ablösesumme von etwa 30 Mio. Euro für Juan Cuadrado, die der AC Florenz fordern soll, scheint ein Transfer derzeit in weiter Ferne.

Tello kurz vor Wechsel zum FC Porto?

Nach übereinstimmenden Medienberichten der Mundo Deportivo und der Sport soll ein Wechsel von Cristian Tello zum portugiesischen Spitzenklub FC Porto ganz kurz bevorstehen. Ungewissheit herrscht derzeit noch bei der Ablösesumme, der Betrag soll sich jedoch auf etwa 12 Mio. Euro belaufen. Nicht gänzlich auszuschließen ist eine Leihe des 22-jährigen Sturmtalents, der FC Porto bevorzugt jedoch einen Kauf. Der FC Barcelona erwartet in diesen Tagen ein klares Statement des Barça-Juwels, um den Transfer zum Abschluss zu bringen. Sollten die Verhandlungen mit den Portugiesen scheitern, soll mit dem FC Valencia bereits ein weiterer Interessent in der Schlange um den Flügelstürmer stehen.

88 Mio. für Luis Suárez?

Die englische Daily Mail und The Guardian berichten von einem Angebot in Höhe von 88 Mio. Euro für den uruguayischen Stürmerstar des FC Liverpool. Raul Sanllehi (Direktor des FC Barcelona) und die Verantwortlichen des englischen Vizemeisters erzielten offenbar große Fortschritte in ihren Gesprächen und machen einen baldigen Transfer sehr wahrscheinlich. Da die Engländer kein Interesse an Spielern der Katalanen zeigen, muss der FC Barcelona wohl sehr tief in die Tasche greifen, um den Torschützenkönig der Premier League in der Saison 2013/14 zu verpflichten. Derzeit deutet also nichts auf einen möglichen Wechsel von Alexis Sánchez zum FC Liverpool hin. Wenn es die Katalanen allerdings schaffen, Luis Suárez zu verpflichten, scheint ein Abgang des Chilenen beschlossene Sache.
*Update*: Die Mundo Deportivo berichtet, dass die Verantwortlichen des FC Barcelona nicht bereit sind, die Ausstiegsklausel in Höhe von etwa 90 Mio. Euro für Luis Suárez zu bezahlen. Stattdessen möchte man den Preis auf etwa 60 Mio. Euro drücken.

MD: Marquinhos und Mathieu haben Priorität

Bisher konzentrieren sich die Transfererfolge des FC Barcelona auf das Mittelfeld und die Torhüterposition. Es steht jedoch außer Frage, dass die Katalanen auch im Abwehrbereich zuschlagen werden. Noch verbleiben mehr als zwei Monate, um das Karriereende von Carles Puyol personell aufzufangen. Sportdirektor Andoni Zubizarreta will deshalb nichts überstürzen, sondern die Diskussionen mit den Spielern und Vereinen ruhig, aber konsequent voranbringen.
Welche Spieler hat der Mann im Blick? Gemäß der Mundo Deportivo zum einen Jérémy Mathieu, französischer Innenverteidiger vom FC Valencia. Zum anderen soll PSG-Star Marquinhos weiterhin ganz oben auf der Barça-Wunschliste rangieren. Neben ihren Qualitäten im Zweikampf hätten beide Spieler noch ganz andere Vorzüge vorzuweisen: Beide seien in ihrem Spiel variabel und könnten bei dünner Personallage auf den Außenpositionen aushelfen. Der Franzose habe in der Vergangenheit mehrfach bewiesen, dass er sich auch als linker Außenverteidiger zurechtfindet. Marquinhos hingegen könne im Notfall die rechte Verteidigerposition übernehmen, wenngleich dies nur eine Vermutung des Vereins sei, die sich nur auf die bisher erlangten Eindrücke stützt.

Gabri: Luis Suárez wollte schon immer für Barça spielen

In den Kommentaren wird schon eifrig eine mögliche Verpflichtung von Luis Suárez diskutiert. Es gibt viele Anzeichen, die auf einen Wechsel des Spielers zum FC Barcelona hindeuten. Für Gabri García, der Suárez aus seiner Ajax-Zeit kennt und den bis heute mit dem Wechselkandidaten eine Freundschaft verbinden soll, käme dies nicht überraschend. „Luis Suárez wollte schon immer in Barcelona spielen und ihre Farben verteidigen. Das ist ein Spieler, der sich schon lange vorgenommen hat, irgendwann hier herzukommen. Aus diesem Grund würde ich mich freuen, wenn er kommen würde. Ich denke, dass Barça mit ihm einen sehr guten Transfer tätigen würde. Er würde sich aufgrund seiner großen Freude sicherlich schnell zurechtfinden. Dann ist die Familie seiner Frau auch noch von hier.“
Anschließend startete der ehemalige Barça-Spieler den Versuch, die Stärken von Suárez hervorzuheben: „Das ist ein Spieler mit Charakter und Persönlichkeit. Wenn er zu Barça kommen sollte, wird er in der Lage sein, den Druck in einem Klub wie diesem standzuhalten. Er braucht nicht viele Chancen, um Tore zu erzielen. Seine Position ist die Neun, zweitweise hat er aber auch auf dem Flügel gespielt. Er verfügt über ein gutes Kopfballspiel und ist schnell. Er ist ein kompletter Spieler, der eine gute Phase durchlebt.“
Uns würde interessieren, wie ihr über die Aussagen von García denkt: Hat er mit seiner Annahme Recht, dass Suárez gut zu Barça passen würde? Oder sollte man auf dieses Experiment lieber verzichten?

Ungewisse Zukunft von Xavi: Macht Barça bei Koke jetzt ernst?

Seit Wochen kursieren Gerüchte durch die Medien, nach denen Barça an Koke von Atlético Madrid interessiert sein soll. Der Mittelfeldspieler sei auf der Transferliste der Katalanen ganz oben und als Ersatz für Xavi vorgesehen, der den Verein nach derzeitigem Stand wohl verlassen wird. Die Mundo Deportivo berichtet allerdings von einem schweren Unterfangen, das sich der Klub mit dieser Verpflichtung aufbürdet. Die Madrilenen seien nämlich nicht bereit, ihren Schützling ziehen zu lassen und haben einen neuen Vertrag angeregt, der Koke sechs Millionen Euro zusätzliche Einnahmen garantieren soll. Und auch der Spieler fühle sich bei seinem aktuellen Arbeitgeber sehr wohl und sei nicht gewillt, Atlético um jeden Preis zu verlassen.
Dem Anschein nach benötigt der FC Barcelona also sehr gute Argumente, um Koke nach Barcelona zu lotsen, vor allem in finanzieller Hinsicht. Die Mundo Deportivo vermutet, dass die Blaugrana die Ausstiegsklausel in Höhe von 60 Millionen Euro werden ziehen müssen, um die erste Hürde zu nehmen. Sodann werde es darauf ankommen, den WM-Teilnehmer von den Vorzügen eines Vereinswechsels zu überzeugen. In Barcelona stelle man sich deshalb auf langwierige und schwierige Verhandlungen ein.

Kommt Bravo noch in dieser Woche?

Schon seit längerer Zeit scheint Claudio Bravo das Ziel des FC Barcelona als zweiter Torhüter zu sein. Der chilenische Nationalkeeper steht bei Real Sociedad unter Vertrag und ist bereit für einen Wechsel zu den Katalanen. Nun steht auch eine Einigung mit seinem derzeitigen Verein kurz bevor. Nach übereinstimmenden Medienberichten soll die Ablöse um die 10 Millionen Euro liegen und zusätzlich soll ein Barça-Spieler nach San Sebastián gehen. Nachdem Oier von den Basken abgelehnt wurde und Bojan den Wechsel verweigert hat, soll nun Jonathan dos Santos in dem Deal involviert sein. Der Mexikaner fiel fast die komplette Saison verletzungsbedingt aus und ist wohl ohnehin auf der Suche nach einer neuen Aufgabe. Jonathans endgültige Entscheidung zu dem Tauschgeschäft steht noch aus, da er gern mehr Einfluss bei der Wahl seines zukünftigen Vereins hätte. Möglicherweise könnte Bravos Wechsel auch ohne Barça-Spieler und dafür für mehr Geld vonstattengehen.

Sport: Alves setzt PSG ein Ultimatum

Wie wahrscheinlich ist es, dass Dani Alves den FC Barcelona noch in der aktuellen Transferperiode verlässt? Die Gerüchte um einen Weggang des rechten Außenverteidigers wollen zumindest nicht abreißen. Das neuste Kapitel der sich nun schon wochenlang hinziehenden Geschichte betrifft ein angebliches Ultimatum des Spielers an seinen vermeintlich zukünftigen Arbeitgeber PSG. Der Brasilianer werde der Sport zufolge ungeduldig und habe von den Franzosen eingefordert, ein konkretes Angebot innerhalb von einer Woche abzugeben. Sollte das eintreffen, sei er einem Wechsel nicht abgeneigt.
Bei einem Transfer sind aber zumeist drei Parteien beteiligt – wie stehen der FC Barcelona und insbesondere Luis Enrique einem Wechsel gegenüber? Der Trainer sei diesbezüglich aufgeschlossen, sofern ein interessantes Angebot für den Spieler ins Haus flattere. Spekulationen nach zu urteilen, würden sich die Katalanen mit einer Ablösesumme von nur 12 Millionen Euro zufrieden geben. Nicht gerade viel für einen Nationalspieler und einen der besten Außenverteidiger der Welt…

Lusi Enrique will eine schnelle Entscheidung

Bojan, Oier, Afellay und Cuenca – das sind die vier Spieler, von denen sich Luis Enrique laut Informationen der Sport verabschieden will. Sie würden in seinen Planungen keine Rolle spielen und stünden zum Verkauf. Der Trainer soll eine Abgabe noch vor Beginn der Vorbereitung forcieren, keinesfalls möchte er mit diesen Spielern arbeiten, weil dies für ihn und seinen Stab eine unangenehme Situation mit sich bringen würde. Aus diesem Grund hat er den Vorstand gebeten, die Verhandlungen mit potenziellen Interessenten schnell zu Ende zu bringen.

Sport: Marco Reus mit Barça einig

Bahnt sich für den FC Barcelona eine kleine Transfersensation an? Die Sport will wissen, dass der Dortmunder Marco Reus mit den Katalanen eine mündliche Einigung erzielt habe. Der Spieler, der wegen eines Teilabrisses des vorderen Syndesmosebandes die WM 2014 in Brasilien verpasst, sehne sich nach einem großen Klub und einer neuen Liga, um sich der Vormachtstellung der Bayern in der deutschen Bundesliga zu entziehen. Auf der anderen Seite sollen sich Andoni Zubizarreta und Luis Enrique über den Transfer einig sein. Der Sportdirektor wolle aber nichts überstürzen, ein erstes Angebot in Höhe von 35 Millionen Euro soll die Verantwortlichen von Borussia zu Gesprächen locken.
Ob das gelingt, darf allerdings bezweifelt werden: Der Vertrag des vom Kicker zum besten Spieler der abgelaufenen Bundesliga-Saison ernannten Borussen läuft noch bis 2017. Sascha Fligge stellte auf Anfrage klar, dass „es sicherlich in diesem Sommer keinen Wechsel von Marco Reus geben wird“. Diese Haltung ist angesichts des Verlustes von Robert Lewandowski nur allzu verständlich. Früher oder später wird Borussia Dortmund den Ausnahmekönner aber ziehen lassen müssen. Gerüchten zufolge hat sich Reus im Vertrag eine Ausstiegsklausel festschreiben lassen, die ab 2015 wirksam wird. Dann sollen 35 Millionen Euro ausreichen, um Reus zu transferieren. Für die Gelb-Schwarzen wäre also jetzt die letzte Gelegenheit, um für Reus einen höhere Ablöse zu erzielen. Die weitere Entwicklung bleibt spannend.

Wechsel von Laporte hat sich zerschlagen

Aymeric Laporte wird in dieser Transferperiode nicht mehr zu einem anderen Verein wechseln. Athletic Bilbao hat mitgeteilt, dass der Franzose einen neuen Vertrag unterschrieben hat, der ihn wirtschaftlich besser stellt. Bei dieser Gelegenheit haben die Basken die Ablösesumme für den 20-Jährigen von 36 Millionen Euro auf 42 Millionen angehoben. An der Vertragsdauer wurde nicht gerüttelt – Laporte bleibt weiterhin bis 2018 an Bilbao gebunden.
Nach Informationen der Sport war Laporte einer der Favoriten von Sportdirektor Andoni Zubizarreta und darüber hinaus auch auf der Transferliste von Bayern München, Manchester United oder Arsenal London.

Zukunft von Alves weiter unklar

„Ich habe immer gesagt, dass ich mich lieber für kurzweilige Projekte engagiere. Mir gefällt es am meisten, mich Herausforderungen zu stellen – deshalb bin ich zur Welt gekommen. Wenn die Herausforderung lautet, für einen anderen Klub zu spielen, werde ich glücklich sein. Paris? PSG ist eine große Mannschaft, und ich liebe es, in solchen zu spielen. Sollte ich Barça eines Tages verlassen, wäre PSG für mich eine reale Option.“
Das sind die Worte von Dani Alves gegenüber dem Magazin Surface, und sie fügen sich nahtlos ins Indiziengebäude ein, das für einen Abgang des brasilianischen Nationalspielers spricht.

Mundo Deportivo: Enrique zählt auf Sergi Roberto

Erst vor kurzem haben wir uns für eine Leihe von Sergi Roberto ausgesprochen. Die Konkurrenz im Mittelfeld und nicht zuletzt die Rückkehr von Rafinha würden seine Entwicklung auf dem Platz massiv behindern, sollte Sergi auch nächste Saison für die Blaugrana auflaufen. Nun berichtet die Mundo Deportivo aber, dass der Mittelfeldspieler wohl auch die nächste Saison in Barcelona verbringen wird. Er hätte zu jenen Spielern gehört, deren Zukunft von einem klärenden Gespräch mit Luis Enrique abhängen würde. Nun soll es zu dem Treffen zwischen Spieler und Trainer gekommen sein, mit einem überraschenden Ausgang: Enrique zähle auf Sergi Roberto mit Blick auf die neue Saison und das neue Projekt. Ohne das klare Bekenntnis des Trainers hätte der Verein eine Leihe vorgezogen.

Bartomeu: Alexis nicht zum Verkauf

Seit Wochen kursieren Gerüchte, wonach Alexis Sánchez den FC Barcelona in Richtung Juventus Turin verlässt. Für viele Culés angesichts des unbändigen Kampfeswillens des Chilenen Grund genug, um auf die Barrikaden zu gehen. Heute gab es in dieser Sache allerdings eine neue Entwicklung, die – zumindest vorerst – für ein wenig Ruhe sorgen sollte.
Präsident Josep Maria Bartomeu gab ein Statement ab und stellte klar, dass der Flügelstürmer nicht zum Verkauf stehe. „Ich weiß nichts von einem Interesse seitens Juventus, wir haben kein offizielles Angebot erhalten. Ihr müsst mit seinem Agenten darüber sprechen. Die letzten Tage konnte man so einiges lesen über das sommerliche Transferfenster. Aber das sind nur Gerüchte, die man lieber nicht kommentieren sollte. […] Ich wiederhole noch einmal, dass Alexis nicht zum Verkauf steht. Er hat eine wichtige Verbindung zum Klub, er hat eine hervorragende Saison gespielt und spielt bei unseren Plänen für die nächste eine Rolle. Er wurde von uns immer als notwendiger Spieler wertgeschätzt.“

Sport: Koke Transferziel von Barça

Sieben Tore und 17 Assists in der laufenden Saison sind keine schlechten Werte für einen Mittelfeldspieler. Sie vermögen aber nur bedingt auszudrücken, was für eine Hammer-Saison Koke bei Atlético Madrid hinlegte. Der Mittelfeldspieler mauserte sich zu einem unangefochtenen Leistungsträger in der Erfolgsmannschaft von Diego Simeone, und daher verwundert es nicht, dass die großen europäischen Klubs ein Auge auf ihn geworfen haben.
Befindet sich auch der FC Barcelona unter den Interessenten? Das zumindest will die Sport in Erfahrung gebracht haben. 60 Millionen Euro beträgt die Ausstiegsklausel für den aufstrebenden Spieler aus Madrid, die Katalanen würden auf einen Zuschlag bei 40 Millionen hoffen. Und der Spieler selbst – wie sieht er seine Zukunft? „Ich bin sehr glücklich in Madrid, meinem Zuhause, und habe zu diesem Thema nichts weiter zu sagen“, erklärte Koke kürzlich. Eines steht laut der Sport fest: Sollte es zu einem Transfer von Koke zum FC Barcelona kommen, seien die Tage von Cesc Fàbregas im Trikot der Blaugrana gezählt.

Llorente und 20 Millionen für Alexis Sánchez?

Ist der Abgang von Alexis Sánchez schon fast in trockenen Tüchern? La Gazzetta dello Sport berichtet, dass sich Juventus Turin und der Chilene bereits einig seien. Jetzt gehe es nur noch um eine Übereinkunft der Vereine, bei der Fernando Llorente von großer Bedeutung werden könnte. Laut dem italienischen Blatt biete Juventus den Katalanen den Spieler im Tausch an und als Draufgabe noch 20 Millionen Euro. Ob Barça hier wiederstehen kann?
Erst kürzlich hat Juventus Turin offiziell bestätigt, an Alexis Sánchez sehr interessiert zu sein. Die Italiener wüssten, dass es nicht leicht ist, den Chilenen zu verpflichten. Sie seien aber bereit, auch finanziell tief in die Tasche zu greifen, um ihren Wunschspieler nach Turin zu lotsen. Einzelheiten sind weiter unten unter ‚Juventus Turin bestätigt Interesse an Alexis Sánchez‘ nachzulesen.

Xavi will klärendes Gespräch mit Luis Enrique

Der spanischen Sport liegen Informationen vor, nach denen sich Xavi Hernández noch in dieser Woche mit dem neuen Trainer Luis Enrique treffen will. Der Spieler möchte vorfühlen, welche Rolle er in der Mannschaft der nächsten Saison spielen könnte. Zwar sei sich Xavi darüber im Klaren, nicht jedes Spiel bestreiten zu dürfen; er würde durchaus auch mal auf der Bank Platz nehmen. Sorgen bereite ihm allerdings die Gefahr einer Dauerkarte auf der Reservebank, statt im Mittelfeld die Fäden zu ziehen. Für diesen Fall würde es der Spieler vorziehen, eines der interessanten Angebote anzunehmen, die zuletzt bei ihm und seinem Berater eingegangen seien.
Wenn es nach Xavi geht, würde er aber gerne noch beim FC Barcelona bleiben. Er fühle sich fit genug, um der Mannschaft weiterhin helfen zu können. Die alles entscheidende Frage sei nun, ob es Luis Enrique genauso sieht.

Yaya Touré: Rückkehr zu Barça möglich?

Ein wenig abenteuerlich klingt es schon, aber wir möchten euch dieses Gerücht nicht vorenthalten. Die Sun meldet, dass Yaya Touré bei seinem aktuellen Verein, Manchester City, nicht mehr glücklich sei. Grund für den Unmut sei ein respektloses Verhalten Touré gegenüber, meldet sein Berater Dimitry Selyuk. Der Spieler zu diesem Vorwurf: „Alles, was Dimitry gesagt hat, ist wahr. Er spricht für mich. Ich werde ein Interview nach der Weltmeisterschaft geben, um mich zu erklären.“ Das bedeutet freilich nicht, dass eine Rückkehr nach Barcelona direkt bevorsteht, insbesondere vor dem Hintergrund seines Vertrags, der bis 2017 läuft. Die Sun hält aber nicht für ausgeschlossen, dass Yaya Touré auf eine Rückkehr spekuliert.

Juventus Turin bestätigt Interesse an Alexis Sánchez

Neigt sich die Zeit von Alexis Sánchez beim FC Barcelona dem Ende entgegen? Der Torschütze beim entscheidenden Spiel gegen Atlético Madrid wird heftig von Juventus Turin umworben. Bisher handelte es sich nur um Gerüchte, doch nun hat sich der Generaldirektor der ‚Alten Dame‘ zu Wort gemeldet. Giuseppe Moratta gegenüber Sky Italia: „Wir suchen einen schnellen und technisch starken Flügelspieler. Wir hätten gerne einen Spieler wie Alexis Sánchez in unserem Kader, auf dem Markt allerdings gibt es nicht viele solcher Spieler. Wir dürfen nicht vergessen, dass der FC Barcelona groß investiert hat, um ihn ins Camp Nou zu holen. Ich betone gerne, dass er der Spieler ist, den wir haben wollen. Wir können aber keine Transfers ohne das Einverständnis des Klubs und des Spielers durchführen, das ist klar.“

Luis Enrique und Ter Stegen noch diese Woche?

Tiefgreifende Veränderungen sollen her, um den FC Barcelona für die Zukunft zu rüsten. Bereits diese Woche werden laut der Mundo Deportivo und der Sport neue Namen präsentiert, die den katalanischen Traditionsverein verstärken sollen. Zum einen werde Andoni Zubizarreta den Nachfolger von Tata Martino bekannt geben, der mit Luis Enrique bereits festzustehen scheint. Zum anderen stehe das offene Geheimnis um Marc-André ter Stegen kurz davor, endlich gelüftet zu werden. Bereits mehrere Personen aus dem Umfeld des 22-Jährigen haben zugestanden, wohin die Reise für ihn geht – nämlich zum FC Barcelona.

Luis Enrique verlässt Celta Vigo

Die Anzeichen, dass Luis Enrique zum FC Barcelona wechselt, verdichten sich. Heute gab ‚Lucho‘ eine Pressekonferenz und verkündete seinen Abschied aus Vigo. „Ich war sehr glücklich in Vigo, aber das Leben ohne Familie ist sehr schwierig. Meine Frau und meine Kinder mussten in diesem Jahr in Barcelona bleiben, darum war es sehr schwer für mich. Für mich ist das ein trauriger Tag. Ich fühle eine Verbindung zu diesem Klub und seinen Fans“, so Luis gegenüber den anwesenden Journalisten. Der Trainer weiter: „Celta hat mir Vertrauen geschenkt und mich in den schwierigsten Momenten unterstützt. Ich habe versucht, dieses Vertrauen mit vielen Stunden Arbeit zurückzuzahlen. Ich bin sehr kritisch zu mir selbst, weil wir mit Sicherheit noch mehr herausholen konnten, aber stolz auf das Resultat, das wir herausgeholt haben.“
Geht es bei dem Abschied aus Vigo tatsächlich um die räumliche Trennung zu seiner Familie oder ist der FC Barcelona der Grund für diese Entscheidung? Der frühere Barça-Star spielte diesbezüglich mit verdeckten Karten, ließ aber dennoch mehr durchschimmern als erwartet: „Barça? Ich kann es weder bestätigen noch dementieren. Ich lebe in der Gegenwart. Bald werden wir sehen, ob es etwas Neues zu verkünden gibt. […] Ich kann keine Fakten zu meiner Zukunft kommunizieren, bevor sie geschehen. Das wäre lächerlich.“

Cadena SER: Martino vielleicht zu Málaga

Die Tage von Bernd Schuster beim FC Málaga scheinen gezählt. Seine Mannschaft rangiert einen Spieltag vor Beendigung der Saison auf einem ernüchternden 13. Tabellenrang, vor allem wenn man sich die Vorsaison anschaut, die die Mannschaft auf dem 6. Platz abgeschlossen hat. Sportdirektor Mario Husillos sei deshalb auf der Suche nach einem Nachfolger und verfolge sehr konzentriert, was sich in Barcelona in den nächsten Tagen und Wochen abspielen wird. Cadena SER berichtet darüber, dass Husillos ein Auge auf Tata Martino geworfen habe. Sollte der FC Barcelona mit den Diensten des Argentiniers unzufrieden sein oder in Martino der Entschluss reifen, den Trainerposten bei den Katalanen zu schmeißen, so wolle Málaga direkt zur Stelle sein.
Was kaum einer weiß: Bereits im Mai 2013 habe Málaga mit Tata Martino Kontakt aufgenommen. Doch Tatas Mannschaft war damals noch in der Copa Libertadores vertreten, er hätte vor dem Saisonende keine Entscheidung fällen wollen. Málaga habe der ganze Vorgang zu lange gedauert, und so machte letztlich Bernd Schuster das Rennen.

Sport: Jordi Vinyals wird neuer Trainer der Barça B

Auf der offiziellen Internetpräsenz des FC Barcelona sucht man vergebens nach der Meldung, wonach der auslaufende Vertrag von Eusebio Sácristan nicht mehr verlängert wird. Nur die Sport berichtet darüber und will wissen, dass Jordi Vinyals, bisher Trainer der Juvenil A, die Nachfolge von Eusebio antreten wird. Damit ginge eine dreijährige Amtszeit zu Ende, die alles in allem durchaus erfolgreich war. Trotz nicht optimaler Bedingungen im Hinblick auf die Kontinuität bei der Spielerbetreuung führte Eusebio seine Mannschaft in der ersten Saison auf den achten und in seiner zweiten Saison auf den neunten Tabellenplatz. Derzeit rangiert die Barça B gar auf dem 5. Rang, nachdem sie zwischenzeitlich auf dem 3. Platz zu finden war.
Wohin die Reise des 50-jährigen Übungsleiters geht, sei noch offen. Am häufigsten werde er mit Real Valladolid in Verbindung gebracht, dem Vorletzten der Primera División.

Arsenal hinter Sánchez und Pedro her

Die Daily Mail berichtet über ein Interesse von Arsenal London an Alexis Sánchez und Pedro Rodríguez. Neben einem defensiven Mittelfeldspieler seien die Engländer an einem Torjäger von hohem Format interessiert. Und hierbei habe der Verein insbesondere ein Auge auf Alexis geworfen, der diese Saison bereits 20 Tore erzielt und 15 weitere vorbereitet hat. Arsenal spekuliere auf eine Ablösesumme von ca. 25 Millionen Euro, doch wäre da noch Juventus Turin, die den Deal nach Möglichkeit noch vor Beginn der WM durchziehen möchten. Der Tabellenzweite der Premiere League müsste sich also auf harte Konkurrenz einstellen, sollte tatsächlich an diesen Geschichten etwas dran sein.

Lancenet: David Luiz wechselt zu Barça

Das angesehene brasilianische Sportportal Lancenet informierte kürzlich darüber, dass der Wechsel von David Luiz zu Barça bereits unter Dach und Fach sei. Personen, die dem Spieler nahe stehen, hätten die Verpflichtung gegenüber dem Nachrichtendienst bestätigt. Luiz sei unzufrieden in Chelsea und wollte zu einem Verein wechseln, bei dem er regelmäßig spielen kann.
Die Einzelheiten der Transaktion seien noch nicht bekannt, sie würden erst nach der Weltmeisterschaft verkündet werden. Luiz soll sich schon seit einigen Monaten auf der Liste der Katalanen befinden und durch Dani Alves im Rahmen des Confederations Cups zum Wechsel nach Barcelona angeregt worden sein. Luiz selbst über seine Pläne: „Nur Gott weiß, was passieren wird.“

Für Song nur die Hälfte?

Alexandre Song kann mit der Rolle beim FC Barcelona nicht zufrieden sein. Über einen Platz auf der Reservebank kommt der Kameruner kaum heraus – zu groß ist die Konkurrenz auf der Sechserposition in Gestalt von Sergio Busquets. Demnach vermag es nicht zu verwundern, dass sich die Gerüchte um einen Abschied häufen. Der Daily Mirror zufolge müsste sich der FC Barcelona aber mit einem Erlös zufrieden geben, der nicht mal annähernd die ursprünglichen Kosten für den Spieler deckt. 8-10 Millionen Euro seien drin, berichten die Engländer. Mögliche Interessenten seien Liverpool und Manchester United.

Mundo Deportivo: Arsenal auch an Javi Martínez interessiert

Ein Name fällt im Zusammenhang mit dem FC Barcelona immer wieder: Javi Martínez. Mit seiner ausgesprochen guten Physis und einer Größe von 1,90m könnte er die ideale Verstärkung für das Mittelfeld der Katalanen sein, schreibt die Mundo Deportivo. Der FC Barcelona beobachte daher sehr genau die Vorgänge um den Spieler herum, um gegebenenfalls zuzuschlagen, sollte der aktuelle Bayern-Akteur ins Beuteschema des zukünftigen Trainers passen.
Die Katalanen müssten sich in diesem Fall aber auf starke Konkurrenz einstellen. Auch Arsenal London sei von den Qualitäten des Spaniers überzeugt und bereit, 30 Millionen Euro hinzulegen. Damit stiege die Ablöse von Martínez für Barça in den Bereich von 35 bis 40 Millionen – sehr viel Holz, selbst für einen Spieler seiner Klasse. Derweil ist fraglich, ob Martínez überhaupt zum Verkauf steht. Der Spieler soll mit seiner Rolle in der Mannschaft unzufrieden sein, wird immer wieder berichtet. Sein Trainer Pep Guardiola hat aber mehr als nur einmal einen Verkauf von Martínez kategorisch ausgeschlossen.

Ter Stegen: „In den nächsten Wochen gebe ich Bescheid“

Marc-André ter Stegen hat nicht wie erhofft im Aktuellen Sportstudio seinen neuen Verein verkündet. Der Reporter versuchte alles, um den 22-Jährigen zu einer Aussage zu verleiten, doch der Keeper ließ sich davon nicht aus der Ruhe bringen. „Ich werde für eine sehr spezielle Mannschaft spielen, die zu den besten der Welt zählt“, erklärte er am Freitagabend. Für ihn beginne nun eine neue Herausforderung, er möchte Erfahrungen auf aller höchstem Niveau sammeln und in seiner persönlichen Entwicklung einen Schritt nach vorne machen.
Dass die Reise für ihn nach Barcelona geht, ist längst ein offenes Geheimnis. Nebenbei lerne er Spanisch, rein aus Interesse an der Sprache, gab Ter Stegen mit einem verschmitzten Grinsen zu verstehen. Die Mundo Deportivo meint zu wissen, warum die ehemalige ‚Nummer 1‘ von Borussia Mönchengladbach seinen neuen Verein zurückhält. Laut dem spanischen Sportblatt habe der Torhüter mit dem FC Barcelona vereinbart, dass der Verein über den Transfer informiert. Vermutlich wird der Transfer sehr bald nach dem Saison-Finale gegen Atlético Madrid bestätigt werden.

Marca: Cuadrado und Iñigo Martínez mögliche Optionen

Den Informationen der Marca nach zu urteilen ist Juan Guillermo Cuadrado ein Transferziel der Katalanen in diesem Sommer. Seit Monaten soll der Kolumbianer im Visier der Blauroten stehen und Dani Alves auf der Position der Rechtsverteidigung beerben, sollte dieser zu PSG abwandern. Die sportliche Führung des FC Barcelona schätze die Kraft und die Schnelligkeit, die der Spieler ausstrahle. Weitere Pluspunkte von Cuadrado seien seine offensive Spielweise sowie seine Flexibilität. Zubizarreta habe bereits mehrfach die Vorteilhaftigkeit der Verpflichtung eines flexiblen Spielertypen herausgestellt. Im Fall von Cuadrado müsste der Verein etwa 30 Millionen Euro auf den Tisch legen.

Die Stärkung der Innenverteidigung habe aber weiterhin oberste Priorität, so die Marca weiter. Iñigo Martínez sei ein aussrichtsreicher Kandidat für Zubi, der den U21-Europameister für 15 Millionen Euro nach Barcelona holen möchte. Zu wenig für Real Sociedad, sie bestehen auf jene 30 Millionen, die in der Ausstiegsklausel niedergeschrieben sind. Ergibt eine beachtliche Diskrepanz, und sie wird sogar noch größer, wenn Steuern in Höhe von sechs Millionen Euro oben drauf kommen.

Verkündet Ter Stegen Wechsel noch heute?

Heute bestreitet Marc-André ter Stegen sein letztes Spiel im Dress von Borussia Mönchengladbach. Beim vergangenen Heimspiel hat der Torhüter versichert, dass er sehr bald seine Pläne für die kommende Saison mitteilen werde. Möglicherweise wird der 22-Jährige bereits heute im Aktuellen Sportstudio auf ZDF mit der Sprache herausrücken, wo es ihn in der kommenden Spielzeit verschlägt. Damit wäre Ter Stegen der erste Neuzugang für die neue Saison und Nachfolger von Víctor Valdés, der den FC Barcelona zum Saisonende verlässt.

Miranda auf der Liste der Blaugrana

Joao Miranda spielt bei Atlético Madrid eine mehr als nur beachtliche Saison. Das soll nach Angaben der Sport auch Barça nicht entgangen sein, weshalb die Katalanen eine Verpflichtung des 29-jährigen Verteidigers nicht kategorisch ausschließen. Er sei zwar nicht ganz oben auf der Liste, aber ungeachtet der nicht erfolgten Berufung zur WM gut genug, um nicht von vornherein als mögliche Verstärkung verworfen zu werden. Die Ausstiegsklausel des Brasilianers betrage 30 Millionen Euro, allerdings vermutet die Sport, dass Atlético sich auch mit 20 Millionen zufrieden geben würde.

Aymeric Laporte nur für 36 Millionen

Wie die Sport heute berichtet, sollen die Katalanen schon lange ein Auge auf Aymeric Laporte geworfen haben. Der Innenverteidiger in Diensten von Athletic Bilbao gelte als äußerst talentiert und habe bereits vergangene Saison die Aufmerksamkeit des FC Barcelona auf sich gezogen. Nun soll Andoni Zubizarreta Gewissheit haben, dass der Spieler mit einem Wechsel nach Barcelona liebäugelt – allerdings nicht um jeden Preis. Nur wenn die Vereine sich über alle Transfermodalitäten einig werden, sei der Spieler bereit, das San Mamés gegen das Camp Nou einzutauschen. Er identifiziere sich noch sehr stark mit Athletic und möchte nur einen Schritt nach vorne wagen, wenn die Vereine beim Transfer in jeder Hinsicht auf einer Wellenlänge liegen.
Und hier beginne das Problem: Präsident Josu Urrutia möchte seinen Schützling nicht ziehen lassen. Wenn überhaupt, lasse er nur mit sich reden, wenn der FC Barcelona die Ausstiegsklausel in Höhe von 36 Millionen Euro ziehe und auch darüber hinaus gehende Kosten abdecke. Zu viel Geld für Andoni Zubizarreta, schreibt die Sport. Deshalb sei auch noch kein Angebot für den Spieler eingegangen, obschon Zubi die Absichten des Spielers kenne. 

Dani Alves zu 99% bei PSG?

Jerome Touboul von der französischen L’Equipe will wissen, dass Dani Alves in der kommenden Saison für Paris St. Germain auflaufen wird. Im Programm ’20H Foot‘ berichtete er von einer fast vollständigen Einigung. „Dani Alves wird PSG zu 99,9% beitreten“, so seine Worte in der Sendung.
Lehnt sich Touboul zu weit aus dem Fenster oder ist am Ende doch etwas Wahres an dieser Geschichte dran? Dani Alves selbst scheint einen Wechsel nicht gänzlich auszuschließen. Am Donnerstag lammentierte der Rechtsverteidiger über die spannungsgeladene Atmosphäre in Barcelona und „negative Energie“. Sollte diese bleiben, werde er sich mit der Möglichkeit eines Weggangs auseinandersetzen. Ob es nur eine leere Drohung war oder ob es der Brasilianer ernst meint, wird die Zukunft zeigen.

Wohin geht die Reise von Tello?

Luis Enrique sei im Jahre 2010 einer derjenigen gewesen, die sich besonders stark für eine Verpflichtung von Cristian Tello stark gemacht haben. Und obschon Enrique den Gerüchten zufolge vor einer Rückkehr zum FC Barcelona steht, scheint die Zeit von Tello bei den Katalanen immer weiter herunterzulaufen. In dieser Saison konnte der schnelle Stürmer nur sehr wenige Einsatzzeiten verbuchen, ein Wechsel scheint unausweichlich, wenn der Spieler einen Sprung nach vorne machen möchte.
Gemäß der Mundo Deportivo ist der FC Barcelona bereit, Tello für eine Summe von 10 Millionen Euro ziehen zu lassen. Es gäbe auch einige Interessenten – Vereine wie Borussia Dortmund, Inter Mailand, AC Milan oder Napoli sind in der Vergangenheit immer wieder mit dem Spieler in Verbindung gebracht worden. Etwas Konkretes hat sich bisher aber nicht ergeben.

Alexis Sánchez zu Juventus?

Wird Alexis Sánchez den FC Barcelona am Ende der Saison verlassen? Gerade sein Name taucht überraschend häufig auf, wenn es um die potenziellen Abgänge aufseiten des FC Barcelona geht. Nun meldet die Gazzetta dello Sport, dass Juventus Turin sehr am chilenischen Nationalspieler interessiert sei und auf einen Wechsel in der Sommerpause hinwirke. Im 4-3-3 bzw. 4-2-3-1 von Antonio Conte soll Alexis eine wichtige Rolle einnehmen. Noch vor der WM sollen die grundlegenden Eckpunkte des Transfers fixiert werden, um einer möglichen Wertsteigerung im Verlauf des Turniers aus dem Weg zu gehen.

Kompany und Pogba im Fokus von Barça?

Laut der Mundo Deportivo habe Luis Enrique anlässlich des Treffens mit Zubizarreta den Wunschkader der Katalanen für die kommende Saison zu Gesicht bekommen. Auf der Liste mit den gewünschten Transferzielen sollen auch Kompany von Manchester City und der 21-jährige Pogba von Juventus Turin gewesen sein. Damit verfolge Barça das Ziel, etwas mehr Physis und Größe in die Mannschaft zu bringen. Kompany ist 1,90 m groß, Pogba kommt auf 1,88 m.
Der Belgier sei schon in der Vergangenheit ein Transferziel des FC Barcelona gewesen, eine Verpflichtung scheiterte aber aus diversen Gründen. Jetzt möchten die Katalanen wieder angreifen und Kompany nach Barcelona holen. Günstig würde das Unterfangen nicht: Kompany hat noch Vertrag bis 2018 und ist der Kapitän bei ManCity. Die 60-Millionen-Strafe wegen des Verstoßes gegen das Financial Fair Play spiele Barça aber in die Karten.
Was Pogba angeht, wird seine Ablösesumme auf 50-55 Millionen Euro beziffert. Die Blaugrana sei nicht der einzige Verein, der an den Diensten des Mittelfeldspielers interessiert ist. Auch Real Madrid soll seine Fühler nach dem Talent ausstrecken und mitbieten. Gemessen an der Wertigkeit beider Spieler und der Konkurrenz auf dem Transfermarkt halten wir dieses Gerücht allerdings eher für unwahrscheinlich.

Hier geht es zum zweiten Teil des Transfertickers.

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