Laporta bestätigt Barças geplanten Spotify-Deal: „Die beste Option“

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Barças Präsident Joan Laporta bestätigt, dass die Verhandlungen zwischen dem FC Barcelona und Spotify bezüglich des Sponsoren-Vertrages weit fortgeschritten sind. Darüber hinaus äußert er sich über Barças Meisterschaftschancen sowie über Ousmane Dembélé.

Der FC Barcelona steht kurz vor der Verkündung eines neuen Hauptsponsors. Bereits in den letzten Wochen deutete sich an, dass der Musik-Streaming-Dienst Spotify künftig Haupt-Werbepartner der Blaugrana werden soll. Dies wurde nun auch von offizieller Seite bestätigt.

Laporta: Verhandlungen zwischen Barça und Spotify „laufen gut“

Angesprochen auf den derzeitigen Verhandlungsstand mit dem schwedischen Unternehmen entgegnete Barça-Präsident Joan Laporta am Sonntag: „Alles läuft gut und die Vereinbarung wird bekannt gegeben, wenn wir den Vertrag mit Spotify unterzeichnen. Aber wir müssen die Vereinbarung auf einer außerordentlichen Mitgliederversammlung (‚Asamblea Extraordinaria de Compromisarios‘) genehmigen lassen. Wir halten es für die beste Option, es verbindet uns mit der Musik. Und wir hoffen, dass der Deal so bald wie möglich bekanntgegeben werden kann.“

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Aktuellen Berichten zufolge wird die Zusammenarbeit zwischen Barça und Spotify zunächst auf drei Jahre angelegt sein. Dafür soll der katalanische Klub 280 Millionen Euro erhalten. Dafür wird nicht nur das Logo von Spotify auf den Trikots und Trainingshirts der Frauen- und Männermannschaften Barças zu sehen sein. Das Unternehmen sichert sich nämlich aller Wahrscheinlichkeit nach auch die Namensrechte am Camp Nou, das künftig ‚Spotify Camp Nou‘ heißen könnte.

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Barça weiter mit Titelchance in der Liga – Dembélé „soll spielen, wenn der Trainer es für richtig hält“

Mit Blick auf das torlose Unentschieden von Real Madrid gegen den FC Villarreal betonte Laporta auch noch, dass Barça nach wie vor um die Meisterschaft mitspielen kann. „Ich denke, dass wir unsere Chance bekommen werden“, so der 59-Jährige. Ein Sieg im Derby gegen Espanyol (21 Uhr, live im Barçawelt-Ticker) wäre dafür eine Voraussetzung. „Es ist eine Gelegenheit, die Verbesserung im Spiel zu zeigen, die wir schon gegen Atlético Madrid sehen konnten.“

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Wenngleich der Präsident sich dafür ausgesprochen hatte, dass Ousmane Dembélé seit dem Abbruch der Vertragsverhandlungen nicht mehr für den FC Barcelona auflaufen wird, macht er die Tür für den Franzosen, der wie schon gegen Atlético auch jetzt gegen Espanyol im Kader steht, nicht gänzlich zu. „Solange wir ihn haben, soll er, wenn der Trainer es für richtig hält, spielen“, erklärte Laporta.

Bastian Quednau
Schreibt über spanischen Fußball, leidet mit dem FC Schalke 04 und den Jacksonville Jaguars.
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