Neuer Ärger um Ousmane Dembélé?

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Seit Ousmane Dembélé vor zwei Jahren den Weg ins Camp Nou gefunden hat, sorgt er immer wieder mit Eskapaden für Ärger. Der Franzose soll sich jüngst abermals eine Disziplinlosigkeiten geleistet haben. 

Wie die AS berichtet, drohte der FC Barcelona seinem Flügelstürmer Ousmane Dembélé angeblich mit einem Verkauf. Demnach wurde dem Berater des Franzosen vor kurzem ein entsprechendes Ultimatum gestellt, sollte Dembélé seine anhaltenden Disziplinprobleme nicht in den Griff bekommen. Anlass zu diesem drastischen Schritt sollen jüngste Vorkommnisse im Rahmen des Copa-del-Rey-Finales gewesen sein.

Unter der Woche vor dem Pokal-Endspiel sei Dembélé mehrfach zu spät zum Training erschienen. Der Franzose verteidigte seine Abwesenheit demnach mit der Begründung, dass er vom Klub die Erlaubnis erhalten habe, sich wegen seiner anhaltenden Oberschenkelverletzung separat mit einem Physiotherapeuten zu trainieren. Nur ein Missverständnis also? Die Trainingseinheiten hätten wohl aber für alle Spieler des Klubs gegolten, behauptet die Madrider Sportzeitung.

Anhaltende Schwierigkeiten

Bereits in der Vergangenheit fiel Dembélé immer wieder negativ auf, sodass es Spekulationen über einen vorzeitigen Abschied des Franzosen gab. Vor allem eine schlechte Ernährung, nächtliche PlayStation-Sessions mit Freunden sowie regelmäßige Verspätungen zu Trainingseinheiten schürten die Gerüchte um einen Transfer. Im Verlaufe der bisherigen Saison galten die Probleme jedoch als nahezu ausgeräumt, sodass der Flügelstürmer gegen Ende der Spielzeit von manchen sogar als X-Faktor für ein erfolgreiches Abschließen der Saison gesehen wurde.

Immer wieder stürzen sich die spanischen Medien genüsslich auf die Kapriolen des jungen Franzosen, dessen Vertrag noch bis 2022 läuft. Es wird sicherlich nicht das letzte Mal sein, dass von einem vorzeitigen Abgang die Rede sein wird. Gerne wird er auch als Handelsware in Transferspekulationen hergenommen, vornehmlich wenn es darum geht, Neymar zurück nach Barcelona zu lotsen. Auch um den Brasilianer gibt es bekanntlich wöchentlich neue Spekulationen, Gerüchte und Wasserstandsmeldungen. 

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