Neymar Jr. im privaten Interview: „Die Sehnsucht nach meinem Sohn ist sehr groß“

StartNewsNeymar Jr. im privaten Interview: „Die Sehnsucht nach meinem Sohn ist sehr...
- Anzeige -
- Anzeige -

In einem Interview mit dem brasilianischen Fernsehsender ‚SporTV‘ zeigte sich Superstar Neymar Jr. von seiner persönlichen Seite. So sprach der Samba-Kicker beispielsweise über die Liebe, das Heiraten und den großen Abstand zu seinem Sohn Davi Lucca, den er häufig schmerzlich vermisse. Zudem äußerte er sich kritisch gegenüber der heutigen Berichterstattung und warnte vor den Gefahren sozialer Netzwerke im Internet.

Neymar über seine persönlichen Familienträume für die Zukunft:

Ich habe den Wunsch, eine Frau zu haben, zu heiraten und Kinder zu haben – über das spreche ich sehr häufig mit meinen Freunden. Ich habe diesen Traum, mit meiner Frau in einer Kirche zu heiraten, ein großes Fest mit meinen Freunden zu feiern, eine Familie zu haben – und alle meine Kinder an meiner Seite. Ich habe bereits ein Kind, das sehr weit weg von mir ist und ich weiß, wie schwer das ist. Mein innigster Wunsch ist, ein Familienmensch zu werden.

Der Brasilianer auf die Frage, welches Verhältnis er zu den vielen Frauen in seinem Umfeld pflegt:

Kein Liebesverhältnis – das sind alles Freundinnen meiner Schwester. Ich flirte nur ein bisschen [lacht]. Ich bin zurzeit sehr entspannt. Ich war bis vor kurzem in einer Beziehung, aber jetzt bin ich voll und ganz auf meine Arbeit fokussiert.

Über den gewünschten Zeitpunkt einer Vermählung:

Ich habe kein fixes Datum im Kopf, an dem ich verheiratet sein möchte. Wir sprechen hier von drei Jahren, vielleicht auch zehn Jahren – das weiß man nie. Es wird dann sein, wenn sich die Liebe zeigt.

Neymar über die Distanz zu seinem Sohn Davi Lucca:

Alle eineinhalb bis zwei Monate kommt er nach Barcelona. Es ist sehr schwer, so weit von seinem Kind entfernt zu sein – die Sehnsucht ist sehr groß. Ich spreche aber fast jeden Tag mit ihm – entweder über das Handy seiner Mutter oder ich schicke ihm Sprachnachrichten, um meine Traurigkeit – die durch diesen Abstand entsteht – zu überwinden.

Über die sozialen Netzwerke im Internet:

Heutzutage muss man sehr aufpassen, was man schreibt, sagt, weil alles gegen dich verwendet werden kann. Wir befinden uns in einer Welt, in der alles, was geschieht, dir Schaden zufügen kann, wenn es gegen dich verwendet wird. Deswegen bin ich sehr vorsichtig, was ich in sozialen Netzwerken schreibe – sehr vorsichtig! Und wenn ich Zweifel habe, dann kontaktiere ich meinen Vater oder jene Personen, die mit mir arbeiten, bevor ich etwas veröffentliche und damit eine Dummheit begehe.

- Anzeige -

AKTUELLE USER-KOMMENTARE