Stimmen | Frenkie de Jong: „Uns fehlt es an der nötigen Mentalität“

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Nach dem Ausgleich in letzter Minute durch Iago Aspas musste sich der FC Barcelona trotz zwischenzeitlicher 3:0-Führung am Ende mit einem Punkt bei Celta Vigo begnügen. Frenkie de Jong war nach dem Spiel sichtlich bedient und forderte von seinen Mitspielern in den kommenden Spielen eine andere Mentalität ein. Die Stimmen zum Spiel. 

Frenkie de Jong…

…über den späten Ausgleich nach 3:0-Führung zur Pause: „Das ist ein schwerer Rückschlag für uns. Es hat uns heute an der nötigen Mentalität gefehlt. Wir haben in der zweiten Halbzeit einfach aufgehört, Fußball zu spielen und waren viel zu statisch. Wir haben tolle Spieler, aber wir müssen jetzt etwas verändern. Es kann nicht sein, dass wir mit einer Drei-Tore-Führung in die Pause gehen und dann am Ende nur Unentschieden spielen.“

3:3 nach 3:0-Pausenführung: Barças bitterer Nackenschlag in der Nachspielzeit

…über den bisherigen schwachen Saisonverlauf: „Wir müssen härter arbeiten, um diese schwierige Situation zu verändern. Es ist eine sehr komplizierte Saison für uns, aber wir müssen weiter hart arbeiten. Die Leute sind jetzt sehr aufgeregt wegen der Rückkehr von Xavi. Es liegt sehr viel Arbeit vor uns.“

…über die lange Nachspielzeit: „Das war wieder typisch, dass es fünf Minuten Nachspielzeit gibt – so konnten sie noch den Ausgleich machen. Wenn wir zurück liegen, gibt es immer zwei oder drei Minuten extra…“


Memphis Depay…

…über das Spiel gegen Celta Vigo: „Es ist nicht zu erklären und schwer zu verdauen. Wir sind sehr frustriert.“

…über die Rückkehr von Xavi nach Barcelona: „Er hat natürlich sehr viel Erfahrung und wird mit seiner Erfahrung der Mannschaft weiterhelfen können. Ich kenne ihn nicht persönlich, aber natürlich kenne ich ihn aus seiner aktiven Zeit als Spieler. Ich freue mich sehr darauf, mit ihm zu arbeiten. Er wird uns dabei helfen, eine andere Stimmung in der Kabine zu erzeugen, um wieder bessere Ergebnisse einzufahren.“

3 Kommentare

  1. Keine Glanzleistung, aber erklärbar. Die erste Hälfte war doch wirklich ansehnlich. Klar, ein solch schnelles Tor und dann gleich noch eins erleichtern vieles. Aber es ist auch verzwickt: 3 Verletze. Mittlerweile ist die Mannschaft der Verletzten fast schon die bessere. So viel Pech kann es doch schon gar nicht mehr geben. Dann solche Fehler wie Ter Stegen, Busquets und dann treffen die Gegner mittlerweile fast jeden Ball absolut perfekt. Wer soll diesen Aspas-Schuss abwehren? Vorher vielleicht, dann aber Sonntagsschuss. Frenkies Ball geht aber selbstverständlich an die Latte. Wer hat mal gesagt: Wir hatten kein Glück und dann kam auch noch Pech dazu …

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