Stimmen | Ansu Fati und Co. erleichtert: „Jetzt hängt es von uns selbst ab“

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Auf zwei Niederlagen folgen zwei Siege: Der FC Barcelona kann Dynamo Kiew zum wiederholten Male bezwingen und hat damit inzwischen gute Chancen auf den Einzug in die K.o.-Phase der Champions League. Die Stimmen der Profis nach dem 1:0.

Ansu Fati: „Dieser Sieg ist für Agüero“

Ansu Fati über das 1:0 gegen Kiew und die Lage in der Königsklasse: „Es ist ein guter Sieg, wir sind sehr glücklich, weil wir im Kampf ums Weiterkommen mittendrin sind. Wir werden kämpfen. Jetzt hängt es von uns selbst ab. Wir wussten, dass es eine wichtige Woche ist. Wir wissen, dass wir uns steigern müssen. Dafür arbeiten wir.“

…über seine Verfassung: „Körperlich tue ich mich noch etwas schwer. Aber so eine Partie will jeder spielen. Ich muss bereit sein, war eine lange Zeit außen vor. Ich muss einen Schritt nach dem anderen machen und an Rhythmus gewinnen. Es war ein wichtiger Tag. Der Trainer hat mir die Chance gegeben, dabei zu sein.“

…über sein Tor, das er beim Jubeln Sergio Agüero widmete: „Das war für Kun – nach dem, was ihm in der letzten Woche passierte. Er ist ein Spieler, der uns viel bringt. Jetzt muss er eine Zeit lang pausieren. Dieser Sieg ist für ihn. Wir hoffen, dass er sich schnell erholt, damit er bei uns sein kann.“

Ansu Fati erlöst Barcelona bei Zittersieg in Kiew

Ter Stegen: „Damit bekommen wir ein Gefühl von Ruhe“

Marc-André ter Stegen über den Sieg: „Das Spiel war sehr wichtig, glücklicherweise konnten wir es gewinnen. Drei Punkte sind drei Punkte, aber mit diesem Sieg bekommen wir ein Gefühl von Ruhe. Kiew hat nicht so viele Chancen kreiert. Wir haben im Allgemeinen ein gutes Spiel gemacht. Ich bin glücklich, dass wir die drei Punkte mitnehmen können.“

…über Torschütze Fati: „Wir müssen noch einige Dinge anpassen, damit er noch mehr glänzt. Dieses Tor hilft uns natürlich sehr, um ein wenig beruhigter zu sein.“

…über Agüero: „Die Gesundheit ist das Wichtigste. Zuallererst soll er sich erholen, der Fußball ist total sekundär. Wir wünschen ihm alles das Beste, damit er sich schnell erholt.“

Filip Knopp
Redakteur und Sportjournalist
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