Stimmen zum Spiel: Luis Enrique, Mascherano und Bravo zum 2:1-Sieg gegen Atlético Madrid

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Nach dem wichtigen 2:1-Sieg des FC Barcelona gegen Atlético Madrid meldete sich Luis Enrique zu Wort und sprach unter anderem an, wer für ihn der beste Torhüter in der spanischen Liga ist. Aber präziser ging er auf den Spielverlauf ein. Ebenfalls zu Wort gemeldet haben sich Javier Mascherano und der Liga-Stammtorhüter des FC Barcelona Claudio Bravo.

Luis Enrique über …

… das Spiel: 

„Wir haben das Spiel so beginnen wollen, wie wir es immer beginnen. Wir wollten angreifen. Allerdings kann auf dem Spielfeld immer etwas anders laufen. Wir haben uns schwergetan, ins Rollen zu kommen und lagen dann mit einem Tor zurück mit vielen Fehlern. Wir wachten im weiteren Verlauf der ersten Halbzeit aber auf und spielten wirklich gut. […] Das Ziel der zweiten Halbzeit war, das Spiel zu beenden, weil wir stark und uns der Gefahren bewusst waren, die sie uns bereiten könnten. Gegen Ende wurde es schwieriger. Was ich von dem Spiel mitnehme, ist die Fähigkeit des Teams, in das Spiel zu finden. Wir sind verwöhnt. Es schaut so aus, dass wenn wir nicht mit 4:0 gewinnen, wir ein schwaches Spiel gespielt hätten. Die Fans haben aber gezeigt, dass dies nicht der Fall ist und dass das hier ein fantastisches Resultat ist.“

… die schwachen und starken Phasen im Spiel: „Das ist eben der Fußball.“

… Filipe Luis’ Einsteigen gegen Lionel Messi: „Ihr habt meine Reaktion gesehen, sodass ihr wisst, was meine Gedanken waren. Ich war geschockt, das passiert allerdings im Fußball.“

… auf die Frage, ob Claudio Bravo der beste Torhüter der spanischen Liga sei: „Die drei besten Torhüter in La Liga sind Bravo, ter Stegen und Jordi Masip.“

… die Parade von Claudio Bravo: „Sie war genauso wichtig wie die Tore, die wir erzielt haben. Wenn du Spiele wie diese zu bestreiten hast, ist es überlebenswichtig, dass die Gegner nicht diese Möglichkeiten bekommen.“

… den wichtigen Schritt in Richtung Meisterschaftstitel: „Es ist ein wichtiges Ergebnis für uns. Da ist allerdings noch ein langer Weg, den wir in der La-Liga-Spielzeit gehen müssen und wir sind uns bewusst darüber, wie schwer jedes Spiel ist.“

… die letzten 15 – 20 Minuten: „Atlético hat ihre Fähigkeit gezeigt, sich selbst noch im Spiel zu halten – insbesondere gegen Ende der Partie.“

… Luis Suárez: „Er war schon ein kompletter Spieler bei Liverpool und hat es geschafft, sich zu verbessern.“

Mascherano und Bravo zum Sieg gegen Atlético Madrid

Javier Mascherano über …

… den Sieg: „Wir sind sehr glücklich mit dem Ergebnis. Es war wie immer ein schwieriges Spiel gegen Atlético Madrid. Es war wichtig die drei Punkte zu bekommen und den jetzigen Abstand in der Tabelle herzustellen. Allerdings ist noch ein langer Weg zu gehen. Es ist immer wichtig, direkte Rivalen zu bezwingen. Wir haben unseren Job erledigt.“

… das Spiel: „Die zweite Halbzeit war nicht so gut. Wir konnten in den ersten zehn Minuten des Spiels nicht aus unserer Hälfte kommen. Doch nachdem sie ihren Treffer erzielt haben, reagierten wir, indem wir unsere Linien in ihre Hälfte bewegt haben und somit dazu in der Lage waren, das Spiel zu kontrollieren, bis das zweite Tor kam. In der zweiten Halbzeit haben sie es uns erschwert, tiefer in deren Hälfte zu gelangen.“

… die Defensive: „Wir wollten keine Risiken eingehen, auch wenn immer aufgrund ihrer Stärken bei Standardsituationen ein Risiko besteht.“

… das Spiel gegen Valencia in der Copa del Rey: „Wir müssten uns etwas ausruhen, bevor wir auf Valencia treffen.“

Claudio Bravo über …

… den wichtigen Sieg: „Wir befinden uns in jedem Wettbewerb in einer guten Verfassung, allerdings ist weiterhin ein langer Weg zu gehen. Es war ein schwieriges Spiel. Wir wissen, wie gut sie sind und wie sie spielen. Zuletzt waren sie stark. Wir sind glücklich, die drei Punkte zu haben. Das ist es, was wir brauchen, wenn wir gegen eine Mannschaft spielen, die ebenfalls um den Titel kämpft. Sie haben Spieler, die hoch pressen können.“

… seine Leistung:  „Es gibt Tage, an denen ist man stark. Es gibt aber auch Tage, an denen ist man weniger stark. Es war keine Sensation, allerdings waren wir in der Lage, zu gewinnen, was wichtig ist.“

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