Dembélé will bei Barça bleiben – fordert aber offenbar mehr Geld

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Noch immer sind der FC Barcelona und Ousmane Dembélés Berater in Verhandlungen. Dieser fordert vom Verein aber offenbar nach wie vor ein finanziell verbessertes Angebot.

Dembélé will bleiben – zu einem gewissen Preis

Nach wie vor ist unklar, wie die Zukunft des Ousmane Dembélé ab dem 1. Juli aussieht. Immer wieder wird über einen Abgang spekuliert – zurecht, denn Dembélés Vertrag läuft am 30. Juni aus. Team Dembélé und der FC Barcelona arbeiten seit Monaten an einer Vertragsverlängerung. Waren beide Parteien im Winter noch zerstritten, weht mittlerweile ein anderer Wind in der Mittelmeermetropole.

Dort und in Xavis Kader fühle er sich wohl, sagt Dembélé immer wieder. Wechselgerüchte heizt der Franzose zumindest nicht an, eher im Gegenteil: Laut Santi Ovalle, Reporter des katalanischen Senders Cadena SER, hat Dembélé erst kürzlich erneut verkündet, bei Barcelona bleiben zu sollen. Vor allem vor diesem Hintergrund soll Xavi den Druck auf den Franzosen nun aber auch erhöht haben, sich mit der unterbreiteten Offerte der Blaugrana zufrieden zu geben und die Verlängerung abzuwickeln. Der Wirbelwind respektive dessen Management pochen dem Vernehmen nach jedoch weiterhin auf ein neues, verbessertes Vertragsangebot, um das Barça-Kapitel nicht zu beenden.

Dembélé-Abschied würde große Baustelle eröffnen

Sollte Dembélé den FC Barcelona verlassen, müsste Xavi an seiner Startelf kräftig tüfteln. Zur Erinnerung: Der Katalane ist sehr glücklich mit Dembélé und sieht diesen als wichtigen Baustein für sein Team. Ohne Dembélé fehle der Mannschaft ein echter Rechtsaußen.

Ansu Fatis Fitnesszustand ist weiterhin ungewiss, Memphis ist kein richtiger Flügelstürmer und kann vermutlich zu Geld gemacht werden. Ferran Torres ist vorerst für links eingeplant, Pierre-Emerick Aubameyang, Martin Braithwaite und Robert Lewandowski, wenn er denn kommt, sind auch keine Flügelspieler. Adama Traoré kehrt nach Wolverhampton zurück, die Zukunft von Rückkehrer Francisco Trincao unter Xavi ist völlig ungewiss und ob die Nachwuchsspieler Ez Abde oder Alex Collado das Zeug haben, um direkt Stammspieler zu sein und Barça ansatzweise so zu tragen wie Ous es in der abgelaufenen Saison getan hat mit 13 Vorlagen allein in der Liga, darf bezweifelt werden. Klar ist: ein fitter Dembélé wäre für Xavi und den FC Barcelona eine enorme Bereicherung, wenn man in der kommenden Saison wieder ganz oben mitmischen will.

Die Causa Dembélé chronologisch

2. Dezember 2021: Mundo Deportivo berichtet: Ultimatum für Dembélé, den auslaufenden Vertrag zu verlängern.
23. Dezember 2021: Die spanische Zeitung SPORT schreibt von einer Einigung zwischen Dembélé und dem FC Barcelona.
17. Januar 2022: Dembélé lehnt das Vertragsangebot ab, Barça droht mit einem Platz auf der Tribüne.
20. Januar 2022: Barças Sportdirektor Mateu Alemany sagt im Rahmen einer Pressekonferenz: Dembélé muss den Verein verlassen. Dembélé wird vom Camp Nou ausgepfiffen.
13. März 2022: Sportlich läuft es für Dembélé – ohne hartnäckige Verletzungen – so gut wie lange nicht. Teamkollege Ferran Torres gerät ins Schwärmen. Die Pfiffe im Camp Nou sind stehenden Ovationen gewichen.
3. Mai 2022: Es gibt erneute Verhandlungen zwischen dem FC Barcelona und Dembélé, welcher mittlerweile klar signalisiert, bleiben zu wollen.
27. Mai 2022: Dembélés Berater betont, dass die Zukunft seines Klienten nach wie vor nicht geklärt ist.

Dembélé-Berater: “Zukunft bleibt offen, Ousmane wird im richtigen Moment abwägen”

Clemens Wustmann
Clemens Wustmann
Blaugrana im Herzen seit 2001
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19 Kommentare

    • Stell dir vor Real verkauft Asensio und holt für die RF Position Dembélé hahahahahahaha
      Denke Ancelotti könnte ihn auch in den Griff halten. Seit seiner Hochzeit ist er sowieso wie ausgewechselt.
      Aber sich gerade erst von Bale trennen und jetzt mit Dembélé ins Risiko zu gehen ist schwierig.

      Zudem denke ich, dass auch in solchen Fällen der Nichtangriffspakt zwischen Real, Barca und Juve greift. Laporta und Pérez scheinen ja auch ein gutes Verhältnis zu haben, daher kann ich mir das auch nicht vorstellen.
      Real hat bis auf ein paar Fehlgriffe eine sehr gute Transferpolitik verfolgt die Jahre, da wird man hier nicht das Risiko eingehen und sich noch unbeliebter in Barcelona machen. (Obwohl, geht das überhaupt noch?)

      Auch Dembélé wird sich das nicht antun, die Barca Fans würden ihn vielleicht noch mehr hassen als Figo. Zudem glaube ich ihm, dass er sich in Barcelona wohlfühlt und unter Xavi trainieren möchte.

      Ich denke er verlängert bei Barca und persönlich würde ich ihm es auch raten. :good:
      Aber die Vorstellung wäre schon interessant, da bei Real ja schon einige Franzosen spielen und Zidane nach der WM vielleicht sogar die französische Nationalmannschaft übernimmt.

  1. Selbst wenn auch der Transfer von Leva über die Bühne geht wir haben keinen vernünftigen Spielmacher der das Spiel von hinten aufbaut J.Alba und Dembele Dembele kann sich überhaupt glücklich schätzen dass seine billigen Pässe dierekt verwertet werden J.Alba dein Ernst zwar macht er vorne dynamik aber hinten steht er nicht so stabil De Jong, Busi sind ebenfalls keine richtigen Playmaker die haben andere Sorgen und Auba der ist kein richtiger 9er aber auch kein echter Playmaker,man braucht Suarez der Typ spielt auf den Flügel unnormal stark und nach hinten arbeitet er auch mit dass er 2016 nur 5ter bei der Ballon d´or Wahl wurde ist lächerlich sowie bei Messi 2018

  2. Ich hoffe echt der User “Neymar” erlaubt sich nur einen Spaß. Sonst wäre das echt maximal traurig. Suárez war schon ein richtig geiler Spieler aber ein Playmaker oder Flügel Spieler, das ist schon cringe zu behaupten. Wäre ja so als würde ich sagen, also der Pedri ist schon ein toller Linksverteidiger. 😂😂 Ich finde wir haben absolut kein Playmaker Problem. Pedri und Gavi sprudeln nur so vor Kreativität. Klar die beiden sind noch sehr jung aber zeigen jetzt schon konstant starke Leistungen. Bei Dembélé hoffe ich natürlich auch das er bleibt. Er ist einfach die beste Lösung auf dem Markt. Ich sehe keinen Spieler mit der Qualität von Dembélé der nicht 70-80 mio kosten würde. Barca darf sich aber natürlich nicht abziehen lassen von Dembélé, wenn sie sagen das ist unsere Schmerzgrenze und mehr zahlen wir nicht, dann sollte man das auch durchziehen.

    • ich habe bei galtiere ein gefühl dass er sich nicht durchsetzen kann. Er ist mit dem OSC Nizza sehr hoch geklettert ( von platz 9 letzte saison bis platz 5 diese saison ) und mit lillie wurde er meister ( Letzte saison ) und lille ist kein klassicher titelfavorit und war vor der meister-saison nur 5. Platz und jetzt diese saison ist der LOSC ( Lille ) wieder auf dem 10. Platz der französischen Ligue A. und warum ? Weil Meistertrainer C. Galtier nicht mehr da ist. Deswegen hat PSG seine fühler ausgestreckt für Galtier ich bin mir nicht sicher aber ich lasse mich vom gegenteil überzeugen

  3. Dembele ist ein guter Spieler mit viel Talent und potenzial aber für das Geld zahlt es sich nicht aus ihn zu behalten oder sich überhaupt zu bemühen. Ich weiß nicht in welcher realität der typ lebt, aber der hat in 5 Jahren bei barca nichts geleistet außer verletzt zu sein und dumm auffallen und will noch mehr geld für das wenige was er gezeigt hat. Ja oke er ist in der 2.Hälfte der Sasion gut in Fahrt gekommen aber eine halbe saison in 5 Jahren ist es für mich nicht ansatzweise wert dem typen so viel gehalt zu zahlen!wenn der sagt der belibt für die hälfte seines gehalts von dem was der jetzt hatte und leistungsbediengte bonis einbauen oke.

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