Barça reist ohne Xavi in die USA! Riqui Puig und Co. aussortiert

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Der FC Barcelona hat seinen Kader für seine USA-Tour bekannt gegeben. Fünf aussortierte Spieler um Riqui Puig sind nicht für die US-Tour nominiert worden, dazu fehlt überraschend vorerst auch Trainer Xavi. Die Neuzugänge um Raphinha sind mit dabei. 

FC Barcelona gibt Kader für USA-Tour bekannt

Barça-Coach Xavi sortiert aus! Der FC Barcelona hat den Kader für seine Vorbereitungstour in den USA bekanntgegeben – fünf namhafte Spieler sind nicht dabei. Schon am Saisonende hatte es geheißen, dass Xavi einigen Akteuren mitgeteilt hatte, dass sie keine Zukunft beim FC Barcelona haben werden, nun wurden diese Spieler nicht für die USA-Reise nominiert. Riqui Puig, Martin Braithwaite, Oscar Mingueza, Samuel Umtiti und Ersatzkeeper Neto fliegen nicht mit in die USA.

Diesen fünf Akteuren wurde somit endgültig unmissverständlich klar gemacht, dass sie sich einen neuen Klub suchen müssen. “Die sportlichen Entscheidungen hängen von Xavi ab, es ist Sache des Trainers, wer mitreist”, hatte Sportchef Mateu Alemany am Freitag im Rahmen der Vorstellung von Raphinha mit Blick auf die aussortieren Akteure gesagt: “Es gibt Spieler, die sich der Situation seit zwei Monaten bewusst sind. Wir stehen in Absprache mit ihren Agenten. Es logisch, dass sie in Barcelona bleiben, um ihre Situation zu klären”, so Alemany.

Neuzugänge Raphinha, Christensen, Kessié und Torre für USA-Reise nominiert

Mit dabei in den USA sind die Neuzugänge Raphinha, Franck Kessié, Andreas Christensen und Youngster Pablo Torre, der eigentlich für die zweite Mannschaft verpflichtet worden war, aber schon beim ersten Test gegen UE Olot (1:1) einen guten Eindruck hinterlassen hatte. Von Barça Atlétic sind auch Alex Balde, Ez Abde und Marc Casado dabei. Ein wenig überraschend wurde auch Miralem Pjanic nominiert, der eigentlich auch keine Zukunft bei der Blaugrana haben sollte. Erwartet wird zudem, dass die designierte Neuverpflichtung Robert Lewandowski in den USA zur Mannschaft stoßen wird. Freitagnacht wurde Lewandowskis Wechsel zum FC Barcelona von zahlreichen Medien vermeldet, am Samstag verabschiedete sich der Pole im Training von seinen Mitspielern beim FC Bayern München, ehe beide Klubs den Transfer auch formell bestätigten.

Gut zwei Wochen weilt der FC Barcelona in Amerika, der Trip in die USA erfolgt am heutigen Samstag, den 16. Juli, am 31. Juli kehrt der Blaugrana-Tross nach Katalonien zurück. Vier Testspiele stehen bei der US-Tour auf dem Programm. Los geht es gegen Inter Miami CF (19. Juli) in Fort Lauderdale, ehe in Las Vegas der Clásico gegen Real Madrid ansteht (24. Juli). Anschließend spielt Barcelona in Dallas gegen Juventus Turin (27. Juli) sowie zum Abschluss der Tour in New York gegen die New York Red Bulls (30. Juli).

Probleme mit dem Pass: Xavi reist erst am Montag nach

Übereinstimmenden Medienberichten zufolge wird das Team jedoch erst einmal ohne Trainer Xavi in die USA reisen. Der Grund läge darin, dass der 42-Jährige in den letzten fünf Jahren im Iran bei Al-Sadd noch als Spieler aktiv war. Da das Land aber als Feind der USA gilt, müssten besondere Nachweise vorgelegt werden, um eine Einreise in die Vereinigten Staaten zu begründen. Das Eintreffen dieser Dokumente verzögerte sich offenbar, aber bis Montag soll das Problem geklärt sein, sodass Barças Coach einen Tag vor dem ersten Testspiel in Miami eintreffen wird. Solange wird er von seinen Co-Trainern Sergio Alegre und Oscar Hernandez vertreten.

FC Barcelona – Die Freundschaftsspiele der USA-Tour:

  • 20. Juli, 1:30 Uhr MESZ: Barça – Inter Miami
  • 24. Juli, 5:00 Uhr MESZ: Real Madrid – Barça
  • 27. Juli, 4:30 Uhr MESZ: Barça – Juventus Turin
  • 31. Juli, 1:00 Uhr MESZ: Barça – New York Red Bulls

Barcelona gegen Real Madrid: Testspiel-Clásico in USA terminiert

Alex Truica
Freier Sportjournalist, Podcaster und Chefredakteur Barçawelt
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12 Kommentare

  1. Sehr gut, das ist zwar hart aber der einzig richtige Weg. Alle Spieler haben nicht das Niveau, das es für Barca braucht. Mingueza als Notlösung auf Außenverteidiger find ich noch ok, aber lieber zu Geld machen. Die restlichen Spieler sind komplett ohne Perspektive bei uns. Interessant, dass Pjanic mit in die USA fliegt. Er dcheint nen guten Eindruck zu hinterlassen, aber sehe eig keine Einsatzchance für ihn

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